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ROLLING STONE Talk

„Sign O' The Times“ von Prince: Gespräch mit Michel Birbæk

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Kritiker-Charts


von

1. Teenage Fanclub – „Shadows“ (-)
2. Gisbert zu knyphausen – „Hurra! Hurra! So nicht.“ (1)
3. The Fall – „Your Future Our Clutter“ (-)
4. The Wave Pictures – „Susan Rode The Cyclone“ (-)
5. The Divine comedy – „Bang Goes The Knighthood“ (-)
6. Marina & The Diamonds – „The Family Jewels“ (7)
7. Television Personalities – „A Memory Is Better Than Nothing“ (-)
8. The Avett Brothers – „I And Love And You“ (4)
9. The Gaslight Anthem – „American Slang“ (-)
10. Karen Elson – „The Ghost Who Walks“ (10)
11. The Drums – „The Drums“ (-)
12. The Hold Steady – „Heaven Is Whenever“ (19)
13. The National – „High Violet“ (13)
14. Paul Weller – „Wake Up The Nation“ (2)
15. Peter Wolf – „Midnight Souvenirs“ (-)
16. Villagers – „Becoming A Jackal“ (-)
17. Rufus Wainwright – „All Days Are Nights: Songs For Lulu“ (5)
18. Black Francis – „Nonstoperotik“ (-)
19. Darwin Deez – „Darwin Deez“ (-)
20. Yeasayer – „Odd Blood“ (17)


14 Gründe, die gegen „Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers“ sprechen

Die Kritik enthält wesentliche Spoiler. 01. Schlechter Umgang mit Trauer „Der Aufstieg Skywalkers“ führt fort, was der unselige Rian Johnson mit seinem Nicht-„Star Wars“-Film „Die letzten Jedi“ vormachte: Der Verlust von geliebten Menschen wird nicht lange betrauert. Luke stirbt, dazu fast alle Soldaten des Widerstands? Kein Problem, am Ende von Johnsons Film lagen sich dennoch alle freudestrahlend in den Armen. Auch J.J. Abrams lässt im „Aufstieg“ seine Heldin Rey recht schnell zum Tagesgeschäft übergehen – ihr (heimlich) geliebter Kylo Ren stirbt nach dem ersehnten ersten Kuss und wird nächster Anwärter fürs Ewok-Lagerfeuer. Im nächsten Moment schon gibt's Waldparty mit den…
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