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ROLLING STONE Talk

„Sign O' The Times“ von Prince: Gespräch mit Michel Birbæk

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Kritiker-Charts


von

1. The Wave Pictures – „Susan Rode The Cyclone“ (4)
2. Teenage Fanclub – „Shadows“ (1)
3. The Gaslight Anthem – „American Slang“ (9)
4. Tom Petty And The HeartBreakers – „Mojo“ (-)
5. Gisbert zu Knyphausen – „Hurra! Hurra! So Nicht.“ (2)
6. The Fall – „Your Future Our Clutter“ (3)
7. Villagers – „Becoming A Jackal“ (16)
8. The Avett Brothers – „I And Love And You“ (8)
9. Scissor Sisters – „Night Work“ (-)
10. Bonnie „Prince“ Billy & The Cairo Gang – „The Wonder Show Of The World“ (-)
11. Excepter – „Presidence“ (19)
12. Paul Weller – „Wake Up The Nation“ (14)
13. Television Personalities – „A Memory Is Better Than Nothing“ (7)
14. Hans Unstern – „Kratz dich Raus“ (-)
15. Justin Currie – „The Great War“ (-)
16. Flying Lotus – „Cosmogramma“ (5)
17. Peter Wolf – „Midnight Souvenirs“ (15)
18. Lena – „My Cassette Player“ (-)
19. Jackson Browne & David Lindley – „Love Is Strange“ (-)
20. Nina Nastasia – „Outlaster“ (-)


Warum heißt die Band von Justin Vernon eigentlich Bon Iver?

Die Band Bon Iver um Songwriter und Sänger Justin Vernon schaffen einen Spagat, von dem unzählige andere Bands nur träumen können: bedingungslose künstlerische Freiheit, weltweite Anerkennung und finanzieller Erfolg. Was 2008 mit dem Album „For Emma, Forever Ago“ begann, erlebte in den folgenden zwölf Jahren einen unvergleichlichen Höhenflug. Bon Iver gewannen zwei Grammys und veröffentlichten Alben, die nicht nur die Kritiker begeisterten, sondern ebenso Fans der unterschiedlichsten Genres zusammenführten. Folk, Singer-Songwriter, elektronische Musik, Pop, Rock, Soul – all jene Musikrichtungen finden in der Musik von Bon Iver mühelos zueinander. So auch auf ihrem neuen Werk „i,i“. Was Sie deshalb über Bon Iver…
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