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Künstliches Koma: Drama um Whitney Houstons Tochter

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Künstliches Koma: Drama um Whitney Houstons Tochter

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Bobbi Kristina Brown, die einzige Tochter und Alleinerbin der 2012 verstorbenen Sängerin Whitney Houston, liegt im künstlich induzierten Koma im Krankenhaus. Ihr Ehemann Nick Gordon und ein Freund hatten die 21-Jährige am Samstag regungslos in der Badewanne ihres Hauses in Atlanta gefunden. Sie hätten den Notdienst alarmiert und vor Ort versucht, sie wiederzubeleben. Dies berichtet CNN unter Berufung auf die Polizei.

Ärzte des North Fulton Hospitals konnten Bobbi Kristinas Atmung stabilisieren, versetzten sie aber in ein künstliches Koma, damit Schwellungen in ihrem Gehirn zurückgingen.

Die Polizei geht nach ersten Ermittlungen von einem medizinischen Vorfall aus. In Browns Haus habe es keine Hinweise auf Drogen oder Alkohol als mögliche Ursache gegeben.

Besonders tragisch: Bobbis Mutter Whitney Houston ist vor fast genau drei Jahren unter ähnlichen Umständen ums Leben gekommen. Am 11. Februar 2012 war sie im Alter von 48 Jahren tot in einem Hotelzimmer in Los Angeles gefunden worden. Sie hatte Kokain genommen und war in der Badewanne ertrunken. Ihr Tod wurde als Unfall eingestuft.

Trotz des kurz bevorstehenden Todestages ihrer Mutter schien Bobbi Kristina zuletzt guter Dinge. Auf Twitter gab sie noch am Donnerstag bekannt, dass sie an einem eigenen Album arbeiten würde und es kaum erwarten könne, die Ergebnisse zu präsentieren.

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