Kurze Babypause: MIA möchte bei den diesjährigen Oscars auftreten

A.R. Rahman zufolge, der die Filmmusik zu „Slumdog Millionaire“ und auch „O Saya“ komponierte, will MIA unbedingt auftreten- sie weiß nur noch nicht genau, wie. „Das ist die Eine-Million-Dollar-Frage. Sie will unbedingt, sie meinte sogar, sie mache es in Form von eingeblendeten Bildern“, so Rahman.

Der Komponist selbst findet diesen Eifer allerdings keineswegs positiv. Schließlich habe MIA gerade erst ihr erstes Kind- einen Jungen- auf die Welt gebracht. „Das ist ein wichtiges Ereignis- viel wichtiger als einen Oscar zu gewinnen“, meint Rahmann. MIA war bereits am 8. Februar hochschwanger bei der Grammy-Verleihung aufgetreten- kurz danach setzten die Wehen ein.


So schrecklich ist es, in einer Medien-Agentur zu arbeiten

Wer schon einmal in einer (Medien-)Agentur gearbeitet hat, der weiß, dass die Klischees, die darüber existieren, der bitteren Wahrheit schon sehr nahe kommen. Bis 22 Uhr im Büro sitzen? Keine Seltenheit, sondern die erwartete Regel. Der Großteil der Belegschaft ist unter 30 und stets darum bemüht, ultracool und flexibel zu sein. Wer sich mit Apple nicht auskennt, braucht gar nicht erst in einem solchen Laden anzufangen. Gerade in den Großstädten wuchern die Agenturen, die sich dafür rühmen, das Arbeitsleben mit dem Privatleben bestens vereinigen zu können (was aber nichts anderes heißt, als dass das Privatleben einfach bruchlos in das Arbeitsleben…
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