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ROLLING STONE-Ausgabe 07/2019 MIT EXKLUSIVER PHIL COLLINS 7-INCH SINGLE

Leser-Charts

1. Arcade Fire – „The Suburbs“ (-)
2. The Gaslight Anthem – „American Slang“ (3)
3. Tom Petty – „Mojo“ (-)
4. Dota & die Stadtpiraten – „Bis auf den Grund“ (-)
5. MGMT – „Congratulations“ (6)
6. Johnny Cash – „American VI: Ain’t No Grave“ (4)
7. Paul Weller – „Wake Up The Nation“ (1)
8. Mumford & Sons – „Sigh No More“ (19)
9. Element Of Crime – „Immer da wo du bist …“ (8)
10. Wilco – „Wilco (The Album)“ (10)
11. The National – „High Violet“ (-)
12. Bonnie „Prince“ Billie & The Cairo Gang – „The Wonder Show Of The World“ (13)
13. Gisbert zu Knyphausen – „Hurra! Hurra! So nicht.“ (5)
14. Tocotronic – „Schall & Wahn“ (7)
15. Portugal. The Man – „American Ghetto“ (-)
16. Pearl Jam – „Backspacer“ (16)
17. The Hold Steady – „Heaven Is Whenever“ (9)
18. U2 – „No Line On The Horizon“ (17)
19. Joanna Newsom – „Have One On Me“ (11)
20. Rosanne Cash – „The List“ (12)

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Dies ist das beste Album von Coldplay, das die Band nie veröffentlichen wird

Als „Parachutes“ im Juli 2000 erschien, waren Coldplay schon kein unbeschriebenes Blatt mehr. Die Band hatte sich zuvor mit mehreren glänzenden EPs („Safety“, „Brothers And Sisters“, „Blue Room“) einen Namen gemacht und ihre wehmütig-melancholischen Songs am großen Publikum ausgetestet. Bereits 1999 gab es einen bejubelten Auftritt beim Glastonbury. Die Folge: „Parachutes“ startete direkt durch, eroberte Platz eins der UK-Charts, gilt manchen sogar als eines der überzeugendsten Debütalben der vergangenen Jahrzehnte. Und es markierte den Anfang einer Weltkarriere, die Coldplay inzwischen in die großen Stadien der Welt geführt hat. Coldplay schreiben nun (auch) Hymnen fürs Wochenende, zum Feiern, zum Hören in…
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