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Liam Howlett: The Prodigy sind genauso wichtig wie Oasis und Blur

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Liam Howlett: The Prodigy sind genauso wichtig wie Oasis und Blur

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The Prodigy trommeln gerade für ihr neues Album “The Day Is My Enemy” (erscheint am 27. März), und das tun sie sehr laut. In einem Interview mit dem Guardian gaben sie sich herrlich unbescheiden: “Das mag jetzt ein etwas kühnes Statement sein”, sagte Liam Howlett darin, “aber The Prodigy sollten als kulturell wichtige Band anerkannt werden, genauso wichtig wie Oasis oder Blur oder sonstiger Scheiss. Mir geht es nicht um Respekt, oder darum, öfters im Fernsehen aufzutauchen. Ich denke nur, dass wir wichtig sind. Wenn man eine Linie zurück zu den Sex Pistols und The Clash zieht, dann sieht man eindeutig die Verbindung.”

Auch sein Bandkollege Keith Flint hielt nicht zurück. Angefeuert von “Jägerbombs” (Jägermeister mit Red Bull, das Interview fand in einem Pub statt…) beklagte er die mangelnde Spontanität der aktuellen Musikszene: “Es geht nur noch um Kommerz! Selbst Indie-Labels haben keine aufregenden Ideen mehr. Als wir bei XL unter Vertrag waren, wollten die gefährliche und aufregende Dinge tun, denn wir waren gefährlich und aufregend. Heutzutage werden die Zuhörer mit austauschbaren, kommerziellen Alben abgefüttert, Hauptsache: kein Risiko!”

“The Day Is My Enemy” ist The Prodigys erstes Album seit “Invaders Must Die”, das im Jahre 2009 erschien, und die Band verspricht, auf dem “brachial klingenden” Album mit der aktuellen DJ-Kultur abzurechnen. “Niemand sonst kann das tun”, ist sich Flint sicher. “Niemand sonst kann solchen Krach erzeugen.”

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