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‚Liebe Fans‘: The Whitest Boy Alive trennen sich


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The Whitest Boy Alive haben sich getrennt, nach elf. Das gab die Band auf ihrer Facebook-Seite bekannt: „Liebe Fans, wir werden nicht länger als The Whitest Boy Alive Musik komponieren oder zusammen auftreten.“

Das Quartett um Kings-Of-Convenience-Sänger Erlend Øye bedankt sich ausgiebig bei Städten, Festivals und befreundeten Bands: „Special mention goes out to: Mexico, Roskilde, Hamburg, Munich, Dusseldorf, Colombia, Geoff McFetridge, WMF, Tape, Atilano Gonzales, Mathias Powerline, Midnight Magic, Dena, The New Wine, Rubies, Kakkmaddafakka, Cafe Cairo, Trebbi, Brisbane, Belgrade, Paradiso, Sarajevo, Fred Falke, Morgan Geist, Tokyo, Cat5, Moodymann, John Selway, Nilgün, Jan Simon, Norman Nitzsche, GigMex, K7, Zebralution, Grooveattack, Smalltown Supersound, fuck you Ola Borgström, Sleeping Star, Aksara, KangnMusic, Marie Staritz, Saap, Markus Ellmer, Arnold and Sascha Steinfurt.“


#AllefürsKlima: Diese 12 Umweltkatastrophen-Filme sollten uns eine Mahnung sein

01. Interstellar (2014) https://www.youtube.com/watch?v=FByEFOAQeU0 Als JFK 1961 die Devise ausgab, der Mensch müsse bis Ende des Jahrzehnts rauf auf den Mond, ging es darum, im „Space Race“ die Sowjets auszustechen. Dass eine Fahne aber auf einem anderen Planeten (dabei ist der Mond nicht mal ein Planet) platziert werden müsse, damit unsere Spezies dort aus der Notwendigkeit heraus neuen Lebensraum erschließen könne, stand damals nicht wirklich zur Debatte. In Christopher Nolans Sci-Fi-Thriller begeben sich Astronauten auf die Suche nach neuen Welten, wo die Menschen sich eine Chance auf Überleben sichern könnten. Die Biosphäre der Erde ist geschädigt, alle Nationen setzen auf…
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