Schauspielerin Lisa Martinek: Fragen zur Todesursache

Die beliebte TV-Schauspielerin Lisa Martinek ist völlig überraschend verstorben, wie ihr Anwalt am Sonntag (30. Juni) mitteilte.

Martinek wurde 47 Jahre alt, war zuletzt in einem „Tatort“ aus München zu sehen. In der Vergangenheit spielte sie in zahlreichen Krimis mit, darunter als Kommissarin Clara Hertz von 2006 bis 2012 in der Serie „Das Duo“. Auch auf der großen Leinwand feierte sie Erfolge. Für ihre Rolle im Film „Härtest“ (1998) war sie für den Deutschen Filmpreis nominiert.

Lisa Martinek hielt sich in den letzten Tagen ihres Lebens in Italien auf. Sie war mit dem italienischen Produzenten Giulio Ricciarelli zusammen, mit dem sie drei Kinder hatte.

Ihr letztes Lebenszeichen für die Öffentlichkeit war ein Instagram-Bild vor einer Woche, das durchaus Urlaubsstimmung verbreitet.

Martinek war zuletzt eingebunden bei Dreharbeiten für die ARD-Serie „Die Heiland“. Darin spielte sie die Hauptrolle, eine blinde Staatsanwältin. Wie es mit dem Serienprojekt nun weitergeht, ist noch nicht klar.

Lisa Martinek: Was ist die Todesurasche?

Zunächst war unklar, wie die Schauspielerin verstorben ist. Sie befand sich mit ihre Mann im Urlaub in Italien. Italienische Medien berichteten am Sonntag, dass, Martinek mit ihrem Mann zusammen auf einem Boot gefahren sei, um schwimmen und tauchen zu gehen. Im Wasser soll die Schauspielerin aber Schwierigkeiten erlitten haben. Martinek kam mit einem Hubschrauber in eine Klinik. Doch dort konnte ihr nicht mehr geholfen werden.


The Rolling Stones: Making of „Let It Bleed“

Zwei ihrer größten Alben – "Beggar’s Banquet" und "Let It Bleed" – spiegeln eine Phase ihrer Karriere wieder, die von Konfusion, aber auch kreativem Aufbruch bestimmt war. Die Stones nahmen beide Alben zwischen 1968 und 1969 auf, verloren in dieser Zeit einen Gitarristen (Brian Jones), engagierten einen neuen (Mick Taylor), filmten den "Rolling Stones Rock And Roll Circus", tourten in den USA und gaben außergewöhnliche Konzerte in London (Hyde Park) und außerhalb von San Francisco (Altamont). Und sie waren damit beschäftigt, die sich überschlagenden Ereignisse der 60er Jahre selbst zu verarbeiten. Insofern konnte es nicht überraschen, dass "Let It Bleed"…
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