Lobgesang: Bill Murray ist großer Fan von Miley Cyrus


Eigentlich sollte es bei dem Auftritt von Bill Murray auf der Comic-Con um den neuen Film des Hollywood-Stars, „Rock the Kasbah“, gehen. Doch anstatt für sein Machwerk die Werbetrommel zu rühren, stimmte der 64-Jährige in eine Lobeshymne auf Miley Cyrus an: „Ich möchte das offiziell sagen, dass Miley Cyrus gut ist. Sie ist eine verdammt gute Sängerin.“

Allerdings sah er das nicht immer so. „Ich dachte, sie sei nur ein verrücktes Mädchen.“ Doch dann erkannte er ihr Talent und verfiel ihr. Wenn sich die 22-Jährige da nicht geschmeichelt fühlt. Vielleicht drückt sie ihren Dank ja auf dem Soundtrack zu „Rock the Kasbah“ aus.

In dem im Oktober erscheinenden Film geht es um einen Talent-Manager, der mit seinem Akt, einer Sängerin (Zooey Deschanel), nach Afghanistan fährt. Doch die Sängerin türmt plötzlich mit dem Geld des von Murray gespielten Managers, der sie dann mit Hilfe eines bewaffneten Auftragskillers (Bruce Willis) zu finden versucht.


Hausbesuch bei Ennio Morricone: „Immer diese romantische Vorstellung vom Komponisten, der am Klavier klimpert!“

Aus dem ROLLING-STONE-Archiv 2014 Der Maestro ist genervt. Soeben hat ein TV-Journalist die Torheit besessen, den weltgrößten Filmmusikkomponisten nach der Musik zu "Spiel mir das Lied vom Tod" zu fragen. Überhaupt ist Sergio Leone, der Erfinder des Italo-Western, ein enormes Reizthema, bei dem der 85-jährige Morricone entweder wortkarg oder - noch lustiger - ganz patzig wird. Schließlich habe er, wie Morricone immer wieder betont, um die fünf hundert Filmmusiken geschrieben, von seinem nicht-filmischen Werk mal ganz abgesehen. Aber immer wieder wollen alle über die Leone-Filme sprechen, "vor allem in Deutschland", wie er pikiert hinzufügt. Kein Wunder also, dass der Künstler…
Weiterlesen
Zur Startseite