ROLLING STONE-Ausgabe 07/2019 MIT EXKLUSIVER PHIL COLLINS 7-INCH SINGLE
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Madonna: Deshalb wurde sie wirklich von Tupac verlassen

Madonna und Hip-Hop-Legende Tupac Shakur († 1996) waren von 1993 bis 1995 ein Paar – das hatte die Sängerin vor zwei Jahren in der „Howard Stern Show“ bestätigt.

Nun kann man zumindest annehmen, was der wirkliche Grund dafür war, dass die Liaison der beiden nur kurz hielt: Wie TMZ berichtet, wird der Brief versteigert, in dem der kultisch verehrte Rapper seiner noch prominenteren Partnerin den Grund für die Trennung erklärt. Tupac schrieb den Brief aus dem Gefängnis, in dem er wegen einer sexuellen Belästigung einsaß.

In dem Schreiben problematisiert der damals 24 Jahre alte Musiker, dass sie weiß ist und er schwarz:

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„Deine Karriere würde es in keiner Weise gefährden, wenn du mit einem schwarzen Mann gesehen werden würdest, es würde dich noch offener und aufregender wirken lassen“, schreibt er. „Aber für mich (…) würde es bedeuten, eine Menge der Leute, die mich zu dem gemacht haben, der ich bin, im Stich zu lassen.“

Hier können Sie den gesamten Brief lesen. 

Verließ Tupac Madonna, weil sie weiß ist?

Tupacs Mutter war Mitglied in der Aktivistengruppe der Black Panther. Die ungeklärte Frage wäre: Befürchtete er seine „Leute im Stich zu lassen“, wenn er bei Madonna bliebe?

Brief wird versteigert

Der Brief, der nun zwischen dem 19. und 28. Juli bei „Gotta Have Rock and Roll“ für 100.000 Euro unter den Hammer gehen soll, endet mit den Worten: „Ich biete dir nochmals meine Freundschaft an, nur dieses Mal wird sie viel stärker und fokussierter sein.“

Nur 18 Monate, nachdem Tupac den Brief verfasst hatte, kam er bei einer Schießerei in Las Vegas ums Leben. Madonna hatte 2015 über die Liebesbeziehung gesagt: „Es war die Zeit, in der ich mich mit Tupac traf und er hat meine Sichtweise auf das Leben im Allgemeinen geändert.“

Date mit Tupac: Madonna gibt private Details in „The-Howard-Stern-Show“ nach draußen


Zwischen Wollen und Können: Madonna und ihr Vielleicht-Auftritt beim ESC 2019

Madonna will nicht von ihrer Meinung zum geplanten Auftritt beim diesjährigen Eurovision Song Contest in Israel abweichen. „Ich werde nie aufhören, Musik zu spielen, die der politischen Agenda von jemandem entspricht, noch werde ich aufhören, mich gegen Menschenrechtsverletzungen auszusprechen, wo immer auf der Welt sie auch sein mögen“, sagte Madonna in einer Erklärung gegenüber Reuters. Die „Queen of Pop“ sieht das alles ziemlich pragmatisch, fügte aber auch hinzu: „Mein Herz bricht jedes Mal, wenn ich von den unschuldigen Leben höre, die in dieser Region verloren gehen, und von der Gewalt, die so oft verewigt wird, um den politischen Zielen der…
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