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Madonna: Tränen-Auftritt in Neuseeland

„Es gibt keine stärkere Liebe, als die einer Mutter zu ihrem Sohn“, vertraute Madonna am Samstag (05. Dezember) bei ihrem Konzert im neuseeländischen Auckland ihrem Publikum an. Während die Besucher die stolzen Zeilen beklatschte, ergänzte die Sängerin: „Wenn ich darüber zu viel rede, muss ich weinen.“

Tatsächlich hatte die 57-Jährige sicht- und hörbar mit den Tränen zu kämpfen, bevor sie den Song „La Vie En Rose“ spielte. Grund ist der anhaltende Sorgerechtsstreit um ihren 15-jährigen Sohn Rocco. Seit Dezember kämpfen ihr Ex-Mann Guy Ritchie und Madonna um das Aufenthaltsrecht des Jungen.

Rocco lebt inzwischen bei seinem Vater Guy Richie

Rocco fühle sich angeblich von seiner Mutter missverstanden, wie der britische „Guardian“ bereits im Dezember berichtete, und flog deshalb noch vor den Weihnachtstagen zu seinem Vater nach London. Seitdem weigert er sich, zu seiner Mutter nach New York zurückzukehren. Wie die „Daily Mail“ berichtet, habe die Musikerin bereits akzeptiert, dass Rocco nicht mehr bei ihr Leben wird. Doch anscheinend macht ihr die Tatsache, dass sie in dieser Zeit als Mutter nicht mehr für ihn sorgen kann, deutlich zu schaffen.

Nachdem Madonna sich wieder einigermaßen von ihrer spontanen Trauer auf der Bühne erholt hatte, sagte sie: „Ich hoffe, du hörst das irgendwo und weißt, wie sehr ich dich vermisse.“


Sperrstunde! Madonna-Konzert in London vorzeitig beendet

Madonna ist derzeit auf ihrer „Madame X“-Tour in London zu Gast. Dort spielt sie gleich mehrere Shows im Palladium und machte auf der Bühne vor kurzem noch mit Details aus ihrem Liebesleben auf sich aufmerksam. Ihr letzter Auftritt wurde dagegen aufgrund der Vorschriften der Location unsanft beendet. Das Palladium darf nur bis 23 Uhr bespielt werden und scheint auch keine Ausnahmen zu machen, denn selbst Pop-Star Madonna wurde kurzerhand um fünf Minuten nach 23 Uhr abgewürgt. Die „Queen of Pop“ fand das anscheinend überhaupt nicht lustig, ließ auf Instagram ordentlich Dampf ab und feuerte gegen das Londoner Palladium. „Es war…
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