Toggle menu

Rolling Stone

Back to top Share
Artikel teilen
  • Facebook
  • Twitter
  • Google+
  • Whatsapp
  • Email
Search

Metal-Sänger Reece Eber schändet Grab von Pantera-Gitarrist Dimebag Darrell

Kommentieren
0
E-Mail

Metal-Sänger Reece Eber schändet Grab von Pantera-Gitarrist Dimebag Darrell

Facebook Twitter Google+ Whatsapp Email Kommentare
von

Pantera veröffentlichten die Grabschändung auf Facebook

>>> In der Galerie: Die widerwärtigsten Metal-Bandnamen

Vandalen haben das Grab von Dimebag Darrell, einst Gitarrist bei der Metal-Vereinigung Pantera, geschändet. Unbekannte hatten über dem Grabstein Müll ausgekippt und das Wort „Fag“, über die Inschrift gekritzelt. Auf Instagram war ein Bild davon aufgetaucht, das von der Band auf Facebook geteilt wurde.

Dazu kommentierten die Musiker: “Wir sind wirklich erschüttert! Wir rufen alle Menschen dazu auf, Dime und seinem Grab den Respekt zu erweisen, den er verdient hat. Diese Schandtat wird nicht toleriert werden und ist inzwischen bereits den Behörden gemeldet worden.”

>>> Rewind Today – 8. Dezember 2004: Dimebag Darrell – der Kopf des Modern Metal verstirbt

Ein User namens „crustyplague“ habe den Post auf Instagram mit einer dazugehörigen Hass-Botschaft veröffentlicht, hieß es. Er soll in Verbindung mit der Metal-Band Nuclear Frost stehen, die nun von Pantera der Grabschändung bezichtigt wurde. Nuclear Frost haben allerdings jegliche Schuld von sich gewiesen und angedeutet, dass ihr Ex-Sänger damit etwas zu tun haben könnte.

Inzwischen hat sich Reece Eber, der ehemalige Sänger von Nuclear Frost, tatsächlich zu der Tat bekannt. Über Facebook versuchte er sich zu rechtfertigen:

„Hier ist Reece Eber (…) Ich habe vollkommen ignorant und unverhältnismäßig gehandelt. Es gibt KEINEN Grund zu tun, was ich getan habe und wenn ich sage ,Ich‘, dann meine ich MICH allein. Meine Freunde waren nicht anwesend bei meiner Aktion und ich hätte sie einholen sollen, als sie weggingen. Stattdessen habe ich ein Stück Papier mit einer Beschimpfung gegen einen Mann, den viele vergöttern, zurückgelassen und das nur für einen billigen Lacher und ohne an die Konsequenzen zu denken. (…) Ich verstehe, wie ihr euch fühlt und ich war ein Arschloch, weil ich es bewusst auf Aufsehen angelegt habe (…) Ich kann nicht ausdrücken, wie sehr es mir Leid tut, Vinnie Paul, der Abbott-Familie, den anderen Pantera-Mitgliedern und allen Bands, an denen Darrell beteiligt war, Schmerzen bereitet zu haben.“

Ob diese Worte ausreichen, um den gewaltigen Shitstorm zu verhindern, der zuvor schon Nuclear Frost erreichte, darf gerne bezweifelt werden.

Screenshot
Kommentieren
0
E-Mail

Nächster Artikel

Vorheriger Artikel
Kommentar schreiben