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19 Uhr: Blues Pills

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Highlight: Metallica: Zehn Dinge, die man über die Band wissen muss

Metallica verschieben ihr erstes Konzert 2020 – „Waren vielleicht etwas zu ambitioniert“

Metallica müssen ihren ersten Auftritt des Jahres verschieben. Eigentlich sollte die Band am 28. März in San Francisco spielen, doch die Show wurde nun auf den 12. September verlegt. In einem Statement spricht die Gruppe darüber, dass ihre Pläne wohl etwas „zu ambitioniert“ waren und sie noch etwas Zeit benötigen. 2019 hatte Metallica kurzfristig ihre Tour abgesagt, weil Sänger James Hetfield sich wegen seiner Alkoholsucht in den Entzug begeben hat.

„Wir waren bei dem Datum wohl etwas zu ambitioniert im Bezug darauf, dass wir unseren Kram zusammenbekommen wollen, um euch die Erfahrung zu bieten, die der vorangegangenen aus 2018 zumindest ebenbürtig, oder sogar besser ist“, so die Metal-Band in einem Statement auf ihrer Seite. Bei der Show handelt es sich um ihren „All Within My Hands, Helping Hands“-Benefizgig, mit dem sie 2018 bereits 1,3 Millionen US-Dollar für wohltätige Zwecke einnehmen konnten. „Wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten, die die Neuterminierung verursacht, und danken euch für all die Liebe und Unterstützung die ihr ‚All Within My Hands‘ gegeben habt“.

Ihre erste Show wird die Gruppe jedoch schon kurz darauf spielen. Am 15. April starten sie ihre Tour und treten zunächst in Südamerika auf, bevor es im Mai in die USA geht. James Hetfield hat nach seinem Entzug bereits wieder einen ersten öffentlichen Auftritt gehabt. Dort äußerte er sich auch über die Zukunft der Band.

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Ian Anderson versteht nicht, wie Jethro Tull einst Metallica bei den Grammys ausstechen konnten

Eigentlich konnten Metallica vor Kraft kaum gehen: „And Justice For All“ (1988), ihre vierte Platte und die zweite LP bei einem Major Label, machte die Band nur noch populärer und dann kam 1989 auch noch ihr erstes Musikvideo („One“) und eine Mega-Tour hinzu. https://www.youtube.com/watch?v=9xnuf0Zrg5g Dennoch unterlagen Metallica 1989 bei den Grammys ausgerechnet Jethro Tull in der Kategorie „Beste Hard-Rock/Metal-Performance (Gesang oder Instrumental)“. Rückblickend glaubt selbst Tull-Frontmann Ian Anderson, dass dies absolut ungerecht war und die Thrash-Titanen die Trophäe natürlich sehr viel mehr verdient hätten - zumal in dem Genre. Selbst Jethro Tulls Plattenfirma war sich sicher, dass Metallica gewinnt „Ich…
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