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Michael Giras Ehefrau bezeichnet Missbrauchsvorwürfe als „Schwachsinn“

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Michael Giras Ehefrau bezeichnet Missbrauchsvorwürfe als „Schwachsinn“

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Die Ehefrau von Michael Gira hat sich auf Facebook zu den Missbrauchsvorwürfen der Sängerin Larkin Grimm gegen deren ehemaligen Produzenten geäußert. „Michael schmiss Larkin raus und seitdem ist sie vollkommen angepisst“, postete Jennifer in einem ausführlichen Statement in dem sozialen Netzwerk.

„Larkin wusste schon früher, dass Michael all ihre Mails, Texte, weitläufigen Wälzer, zurückgewiesene Liebeserklärungen und Hasserklärungen gelöscht hat. Aber weißt du was, Sweetheart, seine Frau weiß Bescheid und kann ganz gut analysieren und organisieren. Und sie lässt sich nicht von solch einem Schwachsinn beeinflussen!“, schreibt sie weiter und unterstützt damit Gira, der bereits alle Vorwürfe von sich gewiesen und als „verleumderische Lügen“ bezeichnet hat.

Beweise für Giras Unschuld?

Zudem gibt sie an, angeblich Beweise dafür zu haben, dass all die Anschuldigungen erlogen sind (nennt sie allerdings nicht): „Ich habe Beweise dafür, dass es nie zu einer Vergewaltigung gekommen ist. Ich wiederhole: All das ist Schwachsinn!“, schreibt sie auf Facebook. Dort hatte sie sich eigens für diese Stellungnahme erstmals angemeldet.

Larkin Grimm warf dem Frontmann von Swans am Donnerstag (25. Februar) via Facebook vor , dass er sie bei den Aufnahmen zu ihrem von ihm produzierten Album „Parplar“ sexuell missbraucht habe. Die LP wurde 2008 von Young God Records, dem Label Giras, veröffentlicht. Wie Grimm ebenfalls erwähnte, wurde sie sofort vom Label suspendiert, als sie den Musiker und Produzenten wegen der angeblichen Vergewaltigung zur Rede stellte.

 

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