Mike Shinoda: Wie Linkin Park niemals weiter machen werden

Auf Instagram live hat Mike Shinoda über die Möglichkeit gesprochen, ob und wie es mit Linkin Park nach dem Tode Chester Benningtons weiter gehen könne. Zwar schloss der Songwriter nicht aus, dass es eine Zukunft für die Nu-Metal-Band geben könnte. Aber eines schloss er strikt aus: eine Hologramm-Tour, bei der Bennington also auf die Bühne projiziert würde.

„Darüber möchte ich noch nicht einmal nachdenken“, sagte Shinoda. Vorschläge für eine Hologramm-Tour wären ihnen schon unterbreitet worden. Erfolglos.  „Absolutely no way. I cannot fuck with that. Das wäre das Allerschlimmste.“

Man solle sich mal vorstellen, einen geliebten Menschen zu verlieren. „Könnt ihr euch vorstellen, dann ein Hologramm von ihm zu haben? Schrecklich. Nichts für mich. Wir sehen, was für die Band kommt.“


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Brian Jones spielte die gespenstische Sitarmelodie bei der Session zu diesem Klassiker, 1966 in Los Angeles. Bill Wyman steuerte die Klezmer-artige Orgel bei, die Studiolegende Jack Nitzsche das Zigeunerklavier. „Brian hatte die Gitarre damals fast ganz aufgegeben“, erinnerte sich Keith Richards. „Wenn noch irgendein anderes Instrument rumlag, musste er unbedingt was damit anstellen. Das gab dem Sound viele unterschiedliche Texturen.“ Im Text gibt es weniger Abwechslung: „I look inside myself and see my heart is black/I see my red door and it has been painted black…“ Die ganze Welt ist schwarz, und nicht mal Mädchen im Sommerkleidchen können helfen. Diese…
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