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Miley Cyrus geht unter die Forscher: Internet und Social Media – die neue Superdroge?


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Lieber kiffen als surfen: In der australischen Ausgabe der ‚Sunday Night’ behauptete Miley Cyrus, dass Social Media wie Instagram gefährlicher sind als Marihuana-Konsum. Wer wüsste das besser, als das Popsternchen selbst? Machte sie doch jüngst vor allem mit Videos auf sich aufmerksam, in denen sie Gras rauchte.

Als Rechtfertigung für ihre Drogen-Filmchen erklärte Cyrus, dass sie Marihuana nie als etwas schlechtes betrachtet hätte – ganz im Gegensatz zu Google, Instagram oder Facebook. Letztere hätten zerstörerische Kräfte und schädigten das Gehirn. Ziel der 22-Jährigen sei es nach eigener Aussage, stets das zu tun, was sie glücklich mache.

Offensichtlich scheint ihr dabei Marihuana eher behilflich zu sein als soziale Netzwerke.


Miley Cyrus zerstört die Beatles - Grusel-Cover von „Help!“

Nach wie vor ist Amerika einer der Hotspots der Corona-Pandemie. Hilfe benötigt es an jeder Stelle - und so haben sich am Samstag (27. Juni) eine Reihe namhafter Musiker, Schauspieler und anderer Prominente unter dem Titel „Global Goal: Unite for Our Future“ für ein Benefizkonzert zusammengetan. Gesammelt wurde Geld für die Koordination und Entwicklung von COVID-19-Tests und die Entwicklung von Impfstoffen. Auch Miley Cyrus trug ihren Teil zu der insgesamt gelungenen Veranstaltung bei, machte aber eine denkbar unglückliche Figur. Ihre Aufgabe war aber auch keine einfache: eine Cover-Version des Beatles-Klassikers „Help!“ in einem leeren Rose-Bowl-Stadion in Los Angeles. Miley Cyrus…
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