Logo Daheim Dabei Konzerte

Upcoming: Kathy Sledge (Sister Sledge)

Weiterempfehlen!
  • Mail Icon
  • Mail Icon
  • Mail Icon
  • Stunden
  • Minuten
  • Sekunden
Spezial-Abo

Moby: „Donald Trump ist wie ein betrunkener Taxifahrer“

Warum eigentlich will niemand dem neu gewählten US-Präsidenten Donald Trump etwas Zeit geben, um zu zeigen, dass er politisch nicht doch mehr Vernunft walten lassen kann, als es seine Twitter-Posts vermuten lassen. Das fragte eine Moderatorin des österreichischen Nachrichtenmagazins „Zeit im Bild“ in einer Sendung am Donnerstag (23. Februar) den Musiker Moby, der darauf eine geradezu geniale Antwort parat hatte.

„Wenn man in ein Taxi einsteigt und in den ersten 20 Minuten dieser Taxifahrt stinkt das Taxi nach Wodka und der Fahrer schlingert herum, muss man dann wirklich im Taxi bleiben, um herauszufinden, dass der Taxifahrer inkompetent und betrunken ist?“, so der 51-Jährige. Der Musiker analysierte zudem, dass alles, was Trump bisher angestellt habe, letztlich Ausdruck von Inkompetenz und Narzissmus war. Aus diesem Grund sollte seiner Meinung nach alles getan werden, um den Republikaner so schnell wie möglich aus dem Amt zu jagen.

Moby: Trump war stets eine Witzfigur

Moby erzählte, dass er schon in früheren Jahren Bekanntschaft mit Trump gemacht habe. Vor allem bei Cluberöffnungen oder Fundraising-Aktionen war der Milliardär stets präsent. Für den Sänger verhielt er sich dabei stets wie ein Clown. „Man hat sich lustig gemacht über ihn.“ Dabei habe er stets einen verbitterten Gesichtsausdruck gemacht, „so als ob er Verdauungsprobleme gehabt hätte“.

Insgesamt schämt sich Moby aber nicht nur für seinen neuen Präsidenten, sondern auch für seine Musikerkollegen, wie er in dem Interview erzählte. So hätten diese bisher wenig getan, um gegen den Wahnsinn zu protestieren. Vor allem bei den Grammys vermisste der DJ und Musikproduzent gewichtige Aussagen und subversive Aktionen.


Hacker fordern 42 Millionen: Sonst werden Daten über Trump, Madonna und Lady Gaga veröffentlicht

Die US-amerikanische Anwaltskanzlei Grubman Shire Meiselas & Sacks (GMSM) wurde Opfer einer Cyberattacke. Dabei wurden etliche vertrauliche Dokumente von den Servern gestohlen – das berichtet unter anderem „Musicbusinessworldwide.com“. Mit Ransomware hatte sich die Hackergruppe REvil Zugriff auf die sensiblen Daten der Firma, zu deren Klienten unter anderem Elton John, Bruce Springsteen, U2, Mariah Carey Madonna, Barbra Streisand oder Lady Gaga gehören, verschafft. Lady Gaga und Madonna als Druckmittel Zunächst forderten die Täter 21 Millionen Dollar (umgerechnet etwa 19,4 Millionen Euro) Lösegeld — zu zahlen in der digitalen Währung Bitcoin. Als Druckmittel sei ein Screenshot im Darknet veröffentlicht worden, der einen…
Weiterlesen
Zur Startseite