Spezial-Abo

Morgan Freeman fordert Legalisierung von Marihuana

🔥Nr. 1 auf IMDB: Warum „Die Verurteilten“ zum beliebtesten Film aller Zeiten wurde

Mit seinen 77 Jahren gehört Morgan Freeman zwar schon zum alten Eisen, aber seine Ansichten sind alles andere als verstaubt. So unterstützt er momentan eine Bewegung zur Legalisierung von Marihuana und macht in einem Interview mit „Daily Beast“ auf den positiven Heilnutzen der Pflanze aufmerksam.

Die Schauspiellegende erzählt, dass er bei der Art des Konsums äußerst flexibel ist:

Meine erste Ehefrau brachte mich vor vielen Jahren dazu. Wie ich es nehme? So, wie es passt. Ich esse es, trinke es, rauche es, schnupfe es!

Doch Freeman berauscht sich an dem Gras nicht aus purem Spaß, sondern zu Heilzwecken: „Ich habe durch Fibromyalgie Schmerzen in diesem Arm und das einzige, was eine Erleichterung bietet, ist Marihuana.“

Woodstock als Vorbild

Außerdem geht er auf die positive Wirkung bei Epilepsie-Patienten ein: „Sie reden über diese Kinder, die große Epilepsie-Anfälle haben und sie haben entdeckt, das diese durch Marihuana nachlassen, sodass diese Kinder ein Leben haben können. Genau das bedeutet für mich: ‚Legalisiert es flächendeckend!’“

Schließlich nutzt Freeman noch Woodstock als Argumentationsstütze dafür, dass es einfacher ist, Gras-Konsum zu akzeptieren, als ihn zu sanktionieren: „Seht auf Woodstock 1969. Sie sagten ‚Wir werden sie nicht stören oder etwas gegen das Rauchen von Marihuana sagen’ und es gab kein Problem oder Kampf. Dann seht, was 99 geschah.’“ 1999 kam es beim Jubiläums-Konzert zu massiven Verhaftungen.


Die besten deutschen Songs aller Zeiten: Can - „Aumgn“

Sie lernten ihn 1970 in einer Fußgängerzone in München kennen: Vor dem Club Blow Up, in dem sie mit ihrer Band Can ein Konzert geben wollten, trafen Holger Czukay und Jaki Liebezeit einen japanischen Gammler namens Damo Suzuki, der gerade ein Straßenkonzert absolvierte – vielleicht aber auch nur ein paar Mantren und rituelle Beschwörungen murmelte. Holger Czukay ging sofort auf ihn zu und bat ihn, am Abend mit Can aufzutreten. Mit Erfolg: Wegen seines unkontrollierbaren Verhaltens kam es im Publikum zu einer Schlägerei; von diesem Konzert an arbeiteten Can und Suzuki drei Jahre lang miteinander. „Tago Mago“ heißt die dritte…
Weiterlesen
Zur Startseite