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Morrissey protestiert gegen Tötung von Wildkatzen – und bekommt Post von australischer Regierung

Die australische Regierung hat auf die Kritik von Morrissey geantwortet und verteidigt den Plan, Millionen von Wildkatzen wegen des Schutzes anderer Arten töten zu lassen, wie „NME“ berichtet. Im Juli wurde die Aktion von Greg Hunt, dem Umweltminister von Australien, verabschiedet. Bis 2020 sollen zehn Prozent der 20 Millionen Wildkatzen, die aktuell in „Down Under“ leben, getötet werden. Morrissey ist bekennender Vegetarier, Tierschützer und protestiert auch bei seinen Konzerten mit Bildern aus dem Schlachthaus.

Der Plan „treibt diesen Schwachsinn zu weit“, sagt Morrissey über die Maßnahmen des Umweltministers und vergleicht die Tötung der Wildkatzen mit dem Tod von Cecil dem Löwen, der im Juli 2015 von einem amerikanischen Zahnarzt umgebracht wurde – es folgten Debatten über Artenschutz.

Ein Regierungsbeamter äußerte sich – und schrieb Morrissey und Brigitte Bardot

Gregory Andrews, der Regierungsbeauftrage für gefährdete Arten in Australien, hat jetzt einen Brief an Morrissey und Brigitte Bardot, die den Plan auch verhindern möchte, geschrieben. Andrews erzählte „The Guardian Australia“: „Ich schlafe in jeder Nacht gut, mit dem Wissen, was wir tun. Die Australier unterstützen das. Brigitte Bardot und Morrissey haben ein mangelndes Verständnis, wenn es um Australien und das, was wir verlieren könnten, geht. Die beiden sind keine Australier und erleben daher auch nicht diese Krise mit.“


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