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Mumford & Sons über das zweite Album: „Black Sabbath trifft Nick Drake“

Noch hat es weder einen Namen noch gibt es ein konkretes Datum, aber eines ist sicher: 2012 wird das zweite Album des Londoner Quartetts Mumford & Sons erscheinen. „Wir versuchen uns so wenig wie möglich von Stress und Hektik anstecken zu lassen, um die beste Platte zu machen, die wir nur machen können“, sagte Keyboarder Ben Lovett.

Aber auch das ohne Stress: Der Nachfolger auf das Debüt „Sigh No More“ (2009) ist fast fertig und klingt, wie Ted Dwane erzählt, „sicherlich ein Stück reifer“. Dwane weiter: „Das zweite Album ist wie ein Abbild unserer Gemütslagen. Es ist düsterer Folk – als würde Black Sabbath auf Nick Drake treffen.“

Und dabei ist „es nicht so, dass wir unsere Inspiration nur in dieser Zeit suchen. Es geht darum die Songs zu finden, die uns wirklich ansprechen und dann diskutieren wir sie, wir teilen sie mit allen um uns“. Wie auch immer dann das Ergebnis klingt, das Wichtigste bleibe immer, so Dwane, dass die Songs „aus dem Herzen kommen, nicht zu sehr aus dem Kopf“.

Um sich voll und ganz auf das Songwriting zu konzentrieren, hat sich das Quartett eine Woche lang in Nashville in einem kleinen Häuschen verschanzt, erzählt Ben Lovett. Dort haben sie die Zeit damit verbracht „nur zu schreiben, wir alle vier, in dem Versuch individuelle Songideen, die wir hatten, zusammenzubringen und sie dann gemeinsam zu spielen. Und dann haben wir das Gleiche nochmal gemacht – ein paar Wochen später, im Westen von England“.

„Wir hätten vor ein paar Jahren nie gedacht, dass wir mal mit der Band Geld verdienen würden – aber wir wurden zum Glück eines Besseren belehrt“, so Dwane. „Es waren gute Jahre für die Band, und ich glaube das hat uns eine Menge Selbstvertrauen gegeben“ – das nun sicherlich auch noch einmal durch die Grammy-Nominierungen gestärkt wurde.  Mit „The Cave“ wurden sie nämlich kürzlich für die Aufnahme des Jahres und den Song des Jahres nominiert.



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