Muse wehren sich gegen voreilige Kritik: „Wir stehen zu unserer exzentrischen Art!“


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Die neuen Muse-Tracks erfreuten sich bei so manchen Fans und Kritikern nicht unbedingt größter Beliebtheit . Vor allem für die Performance des eigens für die olympischen Spiele produzierten Songs „Survival“ geriet die Band ins Schussfeuer.

Sänger Matthew Bellamy äußerte sich jetzt im Interview mit dem Q-Magazine zu der Abfuhr: „Es ist uns egal, wenn die Leute Songs wie ‚Survival‚ nicht unbedingt 100-prozentig ernst nehmen. Wir stehen zu unserer exzentrischen Art.“

Dann zieht der Sänger einen wohl nur halbernst gemeinten Vergleich: „Wir haben keine Angst davor, in Richtung ‚Monty Python-Rock‘ zu gehen. Das ist wie bei einer Oper: Es ist solange lächerlich, bis du dir das komplette Stück angehört und dich auch wirklich darauf eingelassen hast.“

Klingt nach Exzentrismus par excellence, aber das geht schon Ordnung, wenn man sich die Erklärung Bellamys anhört: „Für uns bedeutete es eine Menge Spaß, die Möglichkeit zu haben, solche Sachen zu performen, weil es die Chance eröffnet, die eigene Verrücktheit auszuleben, ohne dabei eingeschüchtert zu sein.“

Ein Interview mit der Band finden Sie übrigens auch in unserer aktuellen Ausgabe.

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