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Nach Shitstorm: Korn-Gitarrist Welch will Wogen um Kommentar zu Suizid Chester Benningtons glätten


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Brian Welch und Chester Bennington waren gute Freunde – dies scheint das Foto zu besagen, dass der Korn-Gitarrist vom Linkin-Park-Sänger auf Facebook postete, um des Verstorbenen zu gedenken.

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„Nach dem Schock von gestern möchte ich mich auf die positiven Erinnerungen fokussieren, etwa, als Chester meine Tochter Jennea zu Weihnachten zum Lächeln bringen wollte“, schreibt er (s.u.).

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Das „Positive“ scheint Welch gerade gebrauchen zu müssen, dann der Musiker befindet sich wegen eines vorangehenden Posts im Shitstorm. Mit sehr deutlichen Worten machte der Korn-Mann darin deutlich, dass er den Suizid des Freundes als einen „feigen“ Weg betrachtet.

Brian Welch auf Facebook:

„Chester ist ein alter Freund, wir sind viele Male zusammen abgehangen. Ich habe viele Freunde, die ihm sehr nahe standen, aber das kotzt mich echt an! Warum senden diese Leute so eine Message an ihre Kinder und Fans?! Ich habe genug von diesem Selbstmordscheiß! Ich kämpfe selbst mit Depressionen und ich versuche empathisch zu sein, aber das ist echt schwer, wenn du angepisst bist! Genug ist genug! Wenn du deine Kinder, deine Fans und dein Leben zurück lässt, dann ist das der feige Weg!!! Es tut mir leid, ich weiß, dass Medikamente und/oder Alkohol im Spiel gewesen sein könnten, es ist ein Denkprozess, wie bei allen von uns. Und ich weiß, dass wir alle irgendwie dieselben Gedanken und Gefühlen haben. Gott, nehme Chester in deine Arme und bitte bring ihn eines Tages wieder mit seiner Familie und uns allen zusammen. Stehe seiner Frau und seinen Kindern mit deiner Gnade in dieser schwierigen Zeit bei.“

Für seinen neuen Post mit Smiley-Chester erhielt Brian Welch nun zwar Zuspruch, aber die Kritik reißt auch nicht ab. „Nach deiner grausamen Reaktion von gestern“, schreibt einer, „fühlt sich dies hier nun doch etwas gezwungen an.“


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