Logo Daheim Dabei Konzerte

Upcoming: Blues Pills

Weiterempfehlen!
  • Mail Icon
  • Mail Icon
  • Mail Icon
  • Tage
  • Stunden
  • Minuten
  • Sekunden
Spezial-Abo

Nackt und hart: „Fifty Shades of Grey“ wegen unzüchtiger Bilder in den USA erst ab 17

Jugendlichen unter 17 Jahren bleibt nun offiziell der Kino-Besuch am Valentinstag (14.2.) verwehrt: Die Geschichte von Christian Grey, der seine sexuellen Fanatasien an Anastasia Steele auslebt, wurde von der Motion Picture Association of America (MPAA) (Vgl. mit der deutschen FSK) mit einem „R“ bewertet, das für „Dargestellte Nacktheit“ und „Unzüchtiges Verhalten“ steht und somit Kindern unter 17 Jahren das Anschauen des in den USA untersagt.

Diese Einstufung der ersten Version des Films ist für das prüde Amerika kaum eine Überraschung, schließlich ist „Fifty Shades of Grey“ die Verfilmung eines Erotikbestsellers, in dem es um eine innige Bondage- und Sadomaso-Affäre geht. Doch die Vergangenheit lehrte uns bereits, welche Kredenzien rund um das Alterssiegel aufgeführt werden.

So sorgte zuletzt der Film „The Expendables 3“ für Kontroversen. Silvester Stallone gestand, dass die geschnittene Version gemacht wurde, um mehr Geld in die Kinokassen einzutreiben, denn sie erhielt schließlich das begehrte Gütesiegel „PG-13“, also „Ab 16 Jahren“. Laut Stallone ein großer Fehler, denn die spätere ungeschnittene Version sollte mit nur fünf Minuten mehr Material (!) aufklären, dass Jugendliche unter 18 Jahren, die eigentliche, originale Fassung gesehen hatten.

„Fifty Shades of Grey“, so lässt es sich anhand der „R“-Einschätzung vermuten, wird auf derartige Unstimmigkeiten wohl verzichten und den Inhalt nicht verharmlosen wollen.

Sehen Sie den Trailer zu „Fifty Shades of Grey“ hier.


Die 30 reichsten DJs der Welt

Wie schon im Jahr 2012 veröffentlicht Celebrity Networth eine Liste mit den reichsten DJs der Welt. Im Vergleich zum Vorjahr hat sich wenig getan. Der Holländer DJ Tiesto befindet sich laut der Liste noch immer auf Platz eins als reichster Discjockey der Welt (75 Millionen US-Dollar, 2012: 65 Millionen US-Dollar). Den größten Sprung haben jedoch Thomas Bangalter und Guy-Manuel de Homem-Christo von Daft Punk verzeichnet, die sich mit einem Vermögen von je 60 Millionen US-Dollar als zweitreichste Plattenaufleger bezeichnen dürfen – auch, wenn sie streng genommen keine DJs, sondern Musiker sind. Im Vorjahr standen Daft Punk auf Platz neun mit 30…
Weiterlesen
Zur Startseite