Natasha Lyonne aus Flugzeug geworfen
„Sure was looking forward to speaking honestly with Drew Barrymore yesterday but guess wasn't in the cards“, schrieb die Schauspielerin auf Social Media.
Nachdem „Page Six“ berichtet hatte, Natasha Lyonne sei aus einem Flugzeug eskortiert worden, weil sie angeblich Anweisungen des Kabinenpersonals ignoriert habe, meldete sich die Schauspielerin mit einer Art Entschuldigung zu Wort. „My heart is with all the unpaid TSA agents at our airports“, schrieb sie auf Social Media – versehen mit einem 💞-Emoji.
„Sure was looking forward to speaking honestly with Drew Barrymore yesterday but guess wasn’t in the cards. Who owns page six/New York Post now again?“ Die Antwort auf diese Frage: die Murdoch-Familie über News Corp. Lyonne war als Gast für die Mittwochsfolge von „The Drew Barrymore Show“ gebucht gewesen.
Am Donnerstagmorgen berichtete „Page Six“, die Schauspielerin habe in der First Class eines Nachtflugs von L.A. nach New York „völlig abwesend“ gewirkt – kurz nach der Auftaktveranstaltung zur dritten Staffel von „Euphoria“ am Dienstag. (Lyonne ist in der Staffel als Gastdarstellerin zu sehen.) Sie soll auf Bitten des Kabinenpersonals, ihren Laptop zu schließen und den Sicherheitsgurt anzulegen, nicht reagiert haben. Laut „Page Six“ schien Lyonne hinter dunklen Sonnenbrillen zu schlafen und soll das Flugpersonal an einer Stelle mit den Worten „Ah, you scared me“ erschreckt haben.
Rückkehr zum Gate
Obwohl das Kabinenpersonal ihr den Laptop abgenommen hatte und das Flugzeug bereits zur Startbahn rollte, kehrte es zum Gate zurück, wo Mitarbeiter Lyonne beim Aussteigen halfen. „Page Six“ zufolge soll Lyonne einen Flughafenmitarbeiter, der an Bord gekommen war, um nach dem Rechten zu sehen, „gelassen zum Schweigen gebracht“ haben. Die Verzögerung dauerte dem Bericht nach rund eine Stunde.
Ein Sprecher Lyonnes reagierte auf eine Anfrage von ROLLING STONE zunächst nicht.
Im Januar hatte Lyonne, die seit Langem mit ihrer Nüchternheit kämpft, auf Social Media geschrieben, sie sei rückfällig geworden. „Recovery is a lifelong process“, hieß es dort. „Anyone out there struggling, remember you’re not alone.“