Freiwillige Filmkontrolle


Neil Diamond bringt Live-Juwel „Hot August Night III“ heraus


von

Im Spätsommer 2012 spielte Neil Diamond im legendären Greek Theatre von Los Angeles zum 40. Jubiläum seiner Live-Einspielung „Hot August Night“ (1972) ein Konzert, das nun am 18. September unter dem Titel „Hot August Night III“ erscheint.

Das Live-Konzert wird in mehreren audiovisuellen Formaten veröffentlicht (2CD+DVD, 2CD+Blu-ray, Doppel-CD und digitaler Download). Neil Diamond hatte bereits im Jahr 1972 das Live-Doppelalbum „Hot August Night“ im Greek Theatre eingespielt.

Die mehr als zwei Stunden lange Performance wird visuell durch „Behind-the-Scenes“-Material mit der Band und Diamonds Crew abgerundet. Vom akustischen „Forever in Blue Jeans“ über den Americana-Einschlag von „Kentucky Woman“ bis hin zum zeitlosen Sunshine-Hit „Sweet Caroline“, dem leidenschaftlichen „I Am… I Said“ oder auch dem bewegenden „America“ zeigt „Hot August Night III“, wie mühelos Neil Diamond immer noch sein Publikum beherrscht.

Das im Dezember 1972 veröffentlichte Originalalbum „Hot August Night“, dessen Titel übrigens auf der ersten Zeile des Songs „Brother Love’s Travelling Salvation Show“ (1969) basiert, hatte bereits ein vergleichbar magisches Konzert eingefangen – einen von insgesamt zehn Abenden, die Diamond im August 1972 im The Greek spielte. „Diese Konzerte zählen seither zu den größten Auftrittsserien eines Pop/Rock-Sängers in L.A.“, schrieb Robert Hilburn über die Shows.

Neil Diamond : „Hot August Night III“ – Tracklist

Disc 1

  • 1. Overture
  • 2. Soolaimon
  • 3. Beautiful Noise
  • 4. Forever in Blue Jeans
  • 5. Love On The Rocks
  • 6. Hello Again
  • 7. September Morn
  • 8. Play Me
  • 9. Shilo
  • 10. Red, Red Wine
  • 11. You Got To Me
  • 12. Girl, You’ll Be A Woman Soon
  • 13. Thank The Lord For The Night Time
  • 14. Cherry, Cherry
  • 15. Kentucky Woman
  • 16. Solitary Man
  • 17. Glory Road
  • 18. Chelsea Morning
  • 19. I’m A Believer
  • 20. Happy Birthday Rose
  • 21. Cracklin’ Rosie

Disc 2

  • 1. And The Grass Won’t Pay No Mind
  • 2. Pretty Amazing Grace
  • 3. We
  • 4. Stones
  • 5. You Don’t Bring Me Flowers
  • 6. Holly Holy
  • 7. Morningside
  • 8. Crunchy Granola Suite
  • 9. Sweet Caroline
  • 10. Sweet Caroline – Reprise
  • 11. I Am…I Said
  • 12. Walk Off
  • 13. America
  • 14. Brother Love’s Travelling Salvation Show
  • 15. I’ve Been This Way Before
  • 16. Walk Off
  • 17. Band Bows
  • 18. Audience Exit
🌇Bilder von "Die 50 besten Live-Alben: mit James Brown, Bob Dylan, Neil Young und Wilco" jetzt hier ansehen

Universal Music

Die besten Metal-Alben aller Zeiten: Metallica - „Master Of Puppets“

Thrash-Metal mit melodischer Raffinesse ist möglich. Metallicas Vorgänger „Ride The Lightning“ lieferte den Beweis. Aber erst hier gelang das Experiment vollständig. Im Schmelztiegel lag eine perfekte Legierung aus bedrückend harmonischem Schönklang und brachial auftrumpfendem, dennoch filigranem Riff-Bolzertum. Das ist bereist instrumental so spannungsreich, komplex und dennoch eingängig, dass eine Stimme kaum nötig gewesen wäre, und das überirdisch schöne „Orion“ kommt dann auch tatsächlich sehr gut ohne aus. Aber wie James Hetfield bei „Battery“, dem Titelstück oder bei „Welcome Home (Sanitarium)“ die Hooklines grandios zerknurrt mit seinem Massenmörderorgan, das hat die gesamte Genrewelt umgehauen und nachhaltig beeinflusst. Lesen Sie auch: Die…
Weiterlesen
Zur Startseite