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Netflix-Doku verspricht die wahre Geschichte über Bob Ross


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„Mit seiner großen Wertschätzung für die Natur und seinem freundlichen und sanften Auftreten ermutigte Bob Ross jeden, den er traf, seine Kreativität zu entdecken und an sich selbst zu glauben und wurde so zu einem kulturellen Phänomen“, heißt es pointiert in einer Pressemitteilung zu einer neuen Dokumentation über den Maler Bob Ross, die am 25. August bei Netflix startet.

„Doch hinter den ikonischen Haaren, der beruhigenden Stimme und den nostalgischen Gemälden verbirgt sich ein Geheimnis, das viele erst noch entdecken müssen“, heißt es weiter – und umreißt schon einmal, dass es sich kaum um eine euphemistische Darstellung des beliebten Künstlers handelt, der von Kollegen aufgrund seiner weltweit bekannt gewordenen und mit drei Emmys ausgezeichneten TV-Reihe „The Joy Of Painting“ (1983-1994) oft belächelt wurde.

Sanfter Maler und knallharter Geschäftsmann

Malen nach Zahlen für die Couchpotato-Generation? Kritik musste Bob Ross oft einstecken. Er lächelte sie friedfertig weg. Und kämpfte wie ein Löwe um sein Geschäftsimperium, mit dem er seine selbst erfundene Maltechnik, eine besondere Nass-in-Nass-Malerei, unter die Menschen brachte und damit sehr reich wurde. Jahre nach seinem Tod wurde er auch zum Internetphänomen mit zahlreichen Memes und ASMR-Content.

Regisseur Joshua Rofé verspricht die bislang noch unbekannte Geschichte von Bob Ross zu enthüllen und hinter die Maske des heiteren Kunstlehrers zu werfen. Produziert wurde der Film, zu dem es noch keinen Trailer gibt, unter anderem von Comedy-Queen Melissa McCarthy und ihrem Ehemann Ben Falcone.