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19 Uhr: Max Raabe

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Blackout Tuesday
Short Cuts

Geheimtipps und Kuriositäten – Alben zum Entdecken im Januar

Jim Kroft – Love In The Face Of Fear

Jim Kroft liefert den Sound für Menschen, die auf ihr gutes Gewissen setzen. Mona­telang reiste der schottische Songwriter allein um die Welt, ließ sich von der Natur in China und Russland in­spirieren und von den Konflikten unserer Zeit – etwa der Flüchtlingsnot an den Küsten Europas – tief beeindrucken. Er drehte eine Doku darüber („The March Of Hope“) und nahm unter dem Titel „Journeys“ anschließend drei EPs auf. Nun folgt das von Bekenntnissen gesättigte Konzeptalbum „Love In The Face Of Fear“, mit plüschigem Emo-Rock, Friedensappell („Yes We Are Still Human“) und einer Hommage auf seine neue Heimat Berlin („Bahnhof Friedrichstrasse“). (Radicalis)

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City At Dark – City At Dark

Dieses Duo mag es schwarz-weiß. Oder sind es doch eher mindestens 50 Schattierungen von Grau? Die Grazer Lebens- und Theaterkünstlerin Laura Landergott probierte schon in ihrer Heimat alles aus, was ihr in den Sinn kam, bevor sie sich Ja, Panik anschloss und in Berlin schließlich auf den israelischen Gitarristen Yair Karelic traf. Mit ihm zelebriert sie nun brachialen, auch sexy aufgeladenen Dark-Wave-­Fusion-Pop mit Kunstanspruch, der gelegentlich ins Psychedelische gleitet. Die minimalistisch eingespielten, existenzia­listisch-düsteren Stücke, wie „That’s What You Are“, überzeugen dabei deutlich mehr als der restliche, doch recht trashige Urban Pop.(Snowhite/Rough Trade)

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Sofia Härdig – This Big Hush

Das gleichermaßen verruchte wie glamouröse Cover-Artwork von „This Big Hush“ lässt nichts Gutes vermuten. Diese ästhetische Kombination funktioniert selten. Sofia Härdig hat ihren manchmal recht unbequemen Mix aus Elektro- und Rock-Versatzstücken schon auf mehreren Alben erprobt. Die Frühvollendete (bereits mit neun Jahren spielte die Sängerin in ihrer ersten Band) überarbeitete für ihre neue Platte ältere Stücke, injizierte ihnen bei einem Kurzaufenthalt im schwedischen Malmö New-Wave-Kühle und Industrial-Krach. Manchmal klingt das leider wie eine theoretisch interessante, aber dann doch etwas reizlose Mischung aus Yeah Yeah Yeahs und Carla Bozulich. (Comedia/Snowhite)



Die besten Bluetooth-Lautsprecher für draußen: Lasst die Outdoor-Party steigen

Mit der Sommerzeit kommt die Zeit der Gartenpartys, der Festivals und der Ausflüge an Seen und Gewässer. Fernab der heimischen Stereoanlage soll es trotzdem einen Soundtrack zu den Erfahrungen, die diesen Sommer anstehen, geben. Denn jeder verschwitzte, gute Sommer braucht eine angemessene Musikuntermalung, die einen in kühleren Zeiten an die Sonne erinnert. Im Folgenden finden Sie also große und kleine, mobile und spritzwasserfeste Bluetooth-Lautsprecher im Überblick. JBL Xtreme 2: Für Muskelstarke Ist diese Bluetooth-Box von JBL zur Hand, muss man sich auf gute 2,4 Kilogramm Gewicht einstellen. Der Lautsprecher ist mit seinen knappen 30 Zentimetern in der Tat kein Fliegengewicht. Doch…
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