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Nirvana-Baby: Spencer Elden nervt mit Penis-Story

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Nirvana-Baby: Spencer Elden nervt mit Penis-Story

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>>> die ganze Wahrheit hinter den Cover-Artworks!

Jeder kennt das berühmte Cover von Nirvanas „Nevermind“: Darauf zu sehen ein kleines nacktes, ganz offensichtlich männliches Baby, das unter Wasser nach einem Geldschein zu greifen scheint.

Das Baby ist niedlich, der mittlerweile erwachsene Geldscheintaucher, fast 24 Jahre später, nervt nur noch. Spencer Elend, pardon: Elden, wird einfach nicht müde darauf hinzuweisen, dass es sich bei dem Baby um ihn handelt.

Es scheint tatsächlich sein einziger Lebensinhalt zu sein, das Bild immer wieder nachzustellen, wie er es 2001, 2003 und 2008 tat, oder Autoschriftzüge wie „Willst du meinen Penis noch mal sehen?“ zu benutzen. 2010 postete er ein Video, indem er ankündigte mit Hilfe seines Nirvana-Baby-Status Geld zu verdienen, da er pleite sei.

Eldens letzter Erinnerungsschub fand in „The Guardian“ statt. Dort berichtete er zum hundertsten Mal von seiner Geschichte und brachte dabei so “freche” Kommentare zustande wie „Ich habe vermutlich den berühmtesten Penis der Musikindustrie, aber niemand sieht mir das jemals an.“

Spencer ist wahrlich ein VIP – Very Important Penis.

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