Nur einen Tag nach ihrer Tochter Carrie Fisher: Debbie Reynolds ist tot


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Debbie Reynolds ist tot. Die Mutter von Carrie Fisher, selbst eine Hollywood-Größe, soll am Mittwoch an den Folgen ihres Schlaganfalls gestorben sein. Nur einen Tag zuvor erlag ihre Tochter Carrie Fisher den Folgen ihres Herzinfarkts, den sie während ihres Fluges von London nach Los Angeles erlitten hatte.

„Sie wollte bei Carrie sein“, sagte Reynolds Sohn Todd Fisher. „Wir sind untröstlich.“ Der Tod Carrie Fishers sei zu viel für die Mutter gewesen. Die 84-Jährige Reynolds ware für ihr enges Verhältnis zur Tochter bekannt.

Schlaganfall bei der Vorbereitung der Trauerfeier

Geboren wurde Debbie Reynolds in ärmlichen Verhältnissen in El Paso, ihren Durchbruch erzielte sie 1952 tanzend neben Gene Kelly in „Singin‘ In The Rain“. 1965 wure Reynolds als „Goldgräber-Molly“ für einen Oscar als beste Hauptdarstellerin nominiert.

1972
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