Neue Podcast-Folge: „Die Streifenpolizei“ über die Favoriten der Oscar-Verleihung
Highlight: Barack Obama im Interview mit dem ROLLING STONE

Obamas Rede an die Nation: „Signifikante Unterschiede zwischen Trump und mir“

Amerika hat entschieden: Donald Trump wird der nächste US-Präsident und am 20. Januar 2017 ins Weiße Haus einziehen. Am Abend des 08. November 2016 hielt Präsident Barack Obama eine Rede an die Nation – und versprach eine friedvolle und reibungslose Amtsübergabe.

In seiner Rede sprach Obama davon, dass Trump und er zwar „signifikante Unterschiede“ haben, er aber auf einen Erfolg Trumps hoffe:

Wir sind alle im selben Team. Wir sind in erster Linie nicht Republikaner und Demokraten – sondern Amerikaner.

Kooperation

Des Weiteren nutzte er seine Rede auch, um Hillary Clinton zu danken. Obama „könnte nicht stolzer“ auf sie sein und bedankt sich bei ihr für ihr „langes und außergewöhnliches Leben im öffentlichen Dienst.“

Appell ans Volk

Viele Amerikaner sind unzufrieden über den Wahlsieg von Donald Trump, doch Obama appelliert daran, dass sich gerade die jungen Wähler nicht davon entmutigen lassen, sondern jetzt erst recht weitermachen sollen: „Werdet nicht zynisch und denkt jetzt nicht, dass ihr nichts verändern könnt“, appelliert er an die jungen Bürger: „Demokratie sei manchmal eben hart und herausfordernd“, so Obama. Er selbst habe auch schon Wahlen verloren, sich aber nie davon entmutigen lassen:

Wir lecken unsere Wunden und gehen zurück in die Arena. Beim nächsten Mal versuchen wir dann, es besser zu machen.

Donald Trump und Barack Obama werden sich am heutigen Donnerstag (10. November 2016) im Weißen Haus zu ersten Gesprächen treffen.

Video: Obamas Rede an die Nation

„Fucking Hell“: So reagiert die Musikwelt auf den Wahlsieg von Donald Trump


R.E.M. lassen Donald Trumps „Everybody Hurts“ auf Twitter löschen

Nachdem US-Präsident Donald Trump den „nationalen Notstand“ wegen angeblicher Bedrohungen an der südlichen Grenze ausgerufen hatte, postete er Sticheleien gegen seine politischen Gegner traditionell auf Twitter. Im Video waren Auszüge aus seiner aktuellen Rede zur Lage der Nation mit Clips von vermeintlich verzweifelt aussehenden Demokraten wie Nancy Pelosi, Alexandria Ocasio-Cortez und Bernie Sanders zu sehen. Die Szenen wurden vom R.E.M.-Song „Everybody Hurts“ unterlegt. Die Mitglieder von R.E.M. antworteten, in Anspielung auf ihren eigenen Song, per Twitter: „World Leader PRETEND!!!!!!! Kongress, Medien – Geist dieses Fälschers. Love, R.E.M.“ Bassist Mike Mills fügte noch hinzu: „So wird das Meme fair genutzt. Ich…
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