Obszöne Fotografien: Wachsfigur von Nicki Minaj benötigt eigene Security

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Obszöne Fotografien: Wachsfigur von Nicki Minaj benötigt eigene Security

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Dass Madame Tussauds mit der Wachsfigur von Nicki Minaj Aufmerksamkeit erregt, war sicher gewollt. Doch die Formen der Begeisterung, die das neue Ausstellungsobjekt auslöste, schossen dann doch über das Ziel hinaus.

So musste das Wachsfigurenkabinett nun eine zusätzliche Sicherheitskraft aufstellen, um Besucher daran zu hindern, anstößige Fotos mit der Figur zu machen. In der Vergangenheit nutzen nämlich einige männliche Gäste die dem „Anaconda“-Video nachempfundene Pose für Bilder, bei denen sie Sex mit der Rapperin simulieren. Das ging dem Austeller zu weit und daher traf er diese Schutzmaßnahme.

Respekt steht an erster Stelle

Ein Sprecher von Madame Tussauds erklärte, dass es zwar beabsichtigt sei, Besuchern ein interaktives, umfassendes Erlebnis zu ermöglichen, der Respekt vor der Statue stehe jedoch an erster Stelle. Das Museum entschuldigte sich für das Ärgernis und bezeichnete die Vorfälle als „unglücklich“.

Minaj lobte die Figur hingegen als „ikonisch“. Auf Instagram schrieb sie: „Ich hatte keine Ahnung, dass sie es wirklich machen. Sie hatten die Tänzer und alles … so ikonisch. Danke.“ Damit sorgte die Figur für ähnlich viel Wirbel wie der Musikclip. „Anaconda“ brach nach der Veröffentlichung bei Vevo alle Klick-Rekorde innerhalb der ersten 24 Stunden. Es wurde nunmehr knapp 496 Millionen Mal gesehen. So viele Schaulustige wird Madame Tussauds wohl nicht anlocken können.

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