Olli Schulz: Das musikfreie Best of!


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Olli Schulz – bürgerlich Oliver Marc Schulz – ist ein deutscher Singer-Songwriter, so informiert Wikipedia. Doch damit sind längst nicht alle Kompetenzen des Wahl-Berliners erwähnt, Olli Schulz ist und bleibt ein Mann für alle Fälle. So kümmert er sich neben der Musik in seiner ZDF-Kolumne, als vermeintlich versierter Fachmann und Poet, regelmäßig darum, die Zuschauer über das Wesen der deutschen Erotik aufzuklären. Als investigativer, trunkener Promi-Experte Charles Schulzkowski stattet er der Berlinale einen, für manch Anwesenden verstörend menschlichen, Besuch ab und teilt aus – vornehmlich Whiskey. Und wenn es die aktuell politische Lage und Berichterstattung erfordert, organisiert er auch gern einmal eine Bunga-Bunga-Party. Das Beste, aus dem außer-musikalischen Schaffen, haben wir hier einmal in einer kleinen Videogalerie versammelt.

Charles Schulzkowski auf der Berlinale:

Als sich die Sahnehäubchen des filmschaffenden Business dieses Jahr auf der Berlinale trafen und sich die Boulevard-Berichterstatter am roten Teppich im Kampf um die besten O-Töne sammelten, war einer an vorderster Front, genauer auf Platz 27A, mit dabei: Charles Schulzkowski. Schulzkowski ist „ein einfacher Mann von der Straße, ein Intellektueller mit Trinkgewohnheiten, die eigentlich tagtäglich passieren“ und unaufhaltbar auf der Suche nach den „menschelnden Momenten“ und hochkarätigen Trinkpartnern:

„Erotik aus Deutschland mit Oliver Marc Schulz“:

Die Deutschen sind prüde? Oliver Marc Schulz nimmt ihnen regelmäßig, in fleischreicher Kulisse, die Scheu vor der erotischen Geschichte und Gegenwart Deutschlands. Was der Mauerfall mit intimen Momenten in den privaten Schlafräumlichkeiten zu tun hat und auf wen man sich in Deutschland noch wirklich verlassen kann, wenn es um Sex geht, erfahren Sie hier:

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Politisch-investigative Bunga-Bunga-Partys:

Als Helfer in der Not steht Olli Schulz auch mal seinen Kollegen – hier Joko Winterscheidt – mit Rat und vor allem Tat zur Seite. Und wie arbeitet man Silvio Berlusconis Rücktritt besser auf, als mit einer standesgemäßen Bunga-Bunga-Party? Eben.

Damit es dann hinter Whiskey und Würsten doch nicht ganz in Vergessenheit gerät, sei erinnert – der Mann macht ja auch noch Musik. Wie das im Falle seines neusten Streichs „S.O.S. – Save Olli Schulz“ klingt, können Sie hier in der Review von Gunther Reinhardt nachlesen.