Highlight: Neu auf Netflix: Das sind die wichtigsten Netflix-Neuerscheinungen

„Orange Is The New Black“ bald ohne Taylor Shilling

Sechs Jahre lang hat Taylor Shilling eine der Hauptrollen der Netflix-Serie „Orange Is The New Black“ gespielt. Mit Piper Chapmans Einzug ins Frauengefängnis beginnt die Handlung der preisgekrönten Dramaserie. Doch schon bald soll die Reihe ohne die Schauspielerin weitergehen.

Achtung, Spoiler zur sechsten Staffel von „Orange Is The New Black“ folgen!

Im Staffelfinale der sechsten Season, die Ende Juli veröffentlicht wurde, verlässt die wegen Drogenwäsche eingesessene Chapman endlich das Gefängnis. Das bedeutet erstmal nicht, dass Shilling somit nicht mehr bei „Orange Is The New Black“ präsent ist. Eher wird die Handlung der siebten Staffel sich auch um das neue Leben der Ex-Insassin drehen. So erklärte es eine Produzentin der Show es dem „Hollywood Reporter“.

„Ein großes Kapitel in meinem Leben“

Trotzdem will die Schauspielerin die Serie nach den kommenden Dreharbeiten verlassen. In einem Interview mit dem  Online-Magazin erklärte die Darstellerin, dass die Freilassung Chapmans definitiv „das Ende einer Ära“ sei. „Ich bin aber auch froh, Piper loszulassen und ihr einen schönen Abgang zu bescheren, denn ich bin mir sicher, dass Jenji (Kohan, Autorin) das auch vorhat und sie in ihrer eigenen Welt leben lassen wird, wenn die Zeit dazu gekommen ist“, erklärte die 34-Jährige. Es sei aber noch kein definitiver Abschied, denn die Dreharbeiten zu einer ganzen Staffel stünden noch bevor.

Kooperation

Die siebte Staffel von „Orange Is The New Black“ wurde bereits von Netflix bestellt. Sie wird vermutlich im Sommer 2019 erscheinen.


Kritik: „After Life“ von Ricky Gervais – „Was ich schon immer mal sagen wollte …“

Man kann nicht sagen, dass Ricky Gervais ein ängstlicher Mensch ist. Er stellt sich vor hunderten Prominenten auf die Bühne und macht sie dann fertig. Seine heute – zumindest im Netz – beliebtesten Comedy-Einlagen sind keine Szenen aus „The Office“, etwa der „David Brent Dance“, sondern die Moderationen des Filmpreises „Golden Globe“, die der Brite viermal (2010-2012, 2016) leiten durfte. Sie gelten als legendär bis berüchtigt, weil er Witze machte über angebliche Alkoholiker (Mel Gibson), Transsexuelle (Caitlyn Jenner), Lesben (Jodie Foster), Pädosexualität (Roman Polanski) und Scientologen (Tom Cruise). Dass der englische TV-Entertainer Gervais damit durchkam, mehr noch: von allen anderen…
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