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Orgasmus für die Haut: Was Adele, Oasis und Celine Dion beim Hören auslösen

Mit der richtigen Musik gerät nicht nur das Gemüt, sondern auch die Haut ordentlich in Wallung. Das fanden nun Forscher heraus, die eine Studie durchführten, bei der sie den psychologischen Einfluss von Musik auf den menschlichen Körper untersuchten und dabei auf das Phänomen sogenannter „Hautorgasmen“ stießen.

So erklärte nun ein Student der Wesleyan Universität in einer Fachzeitschrift, dass Musik „die einzigartige Kraft hat, Momente intensiver emotionaler und psychophysiologischer Antwort hervorzurufen.“ Dabei geht es um Reize, die durch Selbstbeobachtung und philosophische Auseinandersetzung entstehen. In einem Artikel der „BBC“, der sich dem Thema annimmt, werden als Beispiellieder Adeles ‚Someone Like You’, ‚Wonderwall’ von Oasis und Celine Dions ‚My Heart Will Go On’ genannt.

All diese Titel lösen beim Hörer Hautorgasmen aus: BBC-Autor David Robson schreibt: „Plötzliche Harmonie-Wechsel, dynamische Sprünge (von leise zu laut) und melodische Appoggiaturen (dissonante Noten, die mit der Hauptmelodie kollidieren, wie man sie in Adeles ‚Someone Like You’ findet) scheinen besonders kraftvoll zu sein.“ Da werden sicher so einige demnächst die genannten Titel mit einer ganz anderen Wahrnehmung hören. Vielleicht ist es aber auch nur die gute, alte Gänsehaut.

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Hobby-Produzenten aufgepasst: Alles, was Ihr über GEMA-freie Musik wissen müsst

Dieser Beitrag wurde ursprünglich auf musikexpress.de veröffentlicht Nie war es einfacher, selbst kre ativ zu werden. Die Entwicklung von Programmen wie „GarageBand“, „DaVinci“, „Audacity“, „Windows Movie Maker“ und „Hindenburg“ hat dafür gesorgt, dass Hobby-Produzenten inzwischen komplett ohne (oder nur mit geringem) finanziellen Aufwand und Know-How eigene Filme, Radioshows, Songs und Podcasts entwickeln können, die mit ein wenig Übung fast schon professionell daherkommen. Spätestens beim Sampling oder der musikalischen Untermalung solcher Werke stoßen viele Möchtegern-Tarantinos und -Aviciis dann aber an ihre kreativen Grenzen. Zwar ist die Auswahl potenzieller Soundtracks schier unbegrenzt, aber darf man sich daran denn einfach so bedienen? Für…
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