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Paul Walkers Begräbnis: nur Familie, engste Freunde und ‚Fast & Furious“-Crew sind dabei


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Paul Walkers Beisetzung wird im privatesten Kreis statt finden: Nur die Familie soll anwesend sein, enge Freunde sowie Crew-Mitglieder der Filmreihe „The Fast & Furious“. Das berichtet „TMZ“. Walkers Angehörige würden sich große Sorgen machen um dessen 15-jährige Tochter Meadow, die sie dem Medienrummel nicht aussetzen wollten. Ein Termin für das Begräbnis stünde noch nicht fest, ebenso wenig ein Datum für die danach geplante öffentliche Trauerfeier.

Zum Tod von Paul Walker

Tausende Fans verabschiedeten am Sonntag den Schauspieler Paul Walker, der am 30. November bei einem Autounfall ums Leben gekommen war. Paris Hilton ließ dazu ein Flugzeug-Banner am Himmel wehen: „Our Hearts Go Out To His Friends & Family“.

Die Gedenkveranstaltung fand an der „Hercules Road“ statt, jener Straße, bei der Walker und der Fahrer Roger Rodas mit ihrem Auto gegen einen Baum krachten und dabei tödlich verunglückten. Die Fans von Paul Walker kamen mit ihren Autos – und ließen die Motoren aufheulen. Zur angekündigten Gedenk-Rally kam es jedoch nicht. Mehrere Autos, die Walker in seinen Filmen fuhr, standen am Straßenrand. Die Trauerfeier endete mit einem Autokorso.

Die Todesursache von Paul Walker wurde mittlerweile offiziell bekannt gegeben: Der Schauspieler starb an schweren Verletzungen infolge des Unfalls als auch an Verbrennungen. Das teilte die Gerichtsmedizin in Los Angeles mit, die eine Obduktion des Leichnams eingleitet hatte. Die Ergebnisse von Drogen- und Alkoholtests würden allerdings noch mehrere Wochen auf sich warten lassen.

Wenige Tage nach dem Unfall, der Paul Walker und Roger Rodas das Leben kostete, erhellen Polizeiberichte und Zeugenaussagen nach und nach die Hintergründe. So berichtet die Webseite „radaronline“ in Berufung auf einen Polizeiermittler, dass die zwei Freunde in einem möglicherweise defekten Porsche mit mindestens 162 Stundenkilometern unterwegs waren. Die Geschwindigkeitsbegrenzung im Unfallort lag bei 70 km/h. Nach Berichten der „Los Angeles Times“, die einen Gerichtsmediziner zitieren, sollen beide Insassen „innerhalb von Sekunden“ gestorben.



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