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Corona-Alarm! „Black Widow“ und „F9“ könnten verschoben werden


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Auch die großen Filmstudios wissen in Bezug auf die starke globale Ausbreitung des Coronavirus derzeit nur, dass sie im Grunde nichts wissen. Das reicht aber schon aus, um vorsichtig zu werden – auch aus Angst vor leeren Kinosälen und abgesagten Großevents.

Nachdem der neuen Bond-Knaller „No Time To Die“ mit Rücksicht auf den wichtigen asiatischen Markt überraschend nicht an Ostern anlaufen wird, sondern erst im Herbst auf die großen Leinwände kommt, ist absehbar, dass das Coronavirus auch weitere Großproduktionen Hollywoods ausbremsen könnte.

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Betroffen sein könnten laut „Deadline“ die Disney/Marvel-Produktion „Black Widow“ (geplanter Kinostart: 1. Mai) und „Fast & Furious 9“ (22. Mai, Universal). Für beide Filme wird ein deutlicher Teil der Bruttoeinnahmen im asiatischen Raum erwartet. Deshalb werde bei diesen Titel laut Insidern bereits diskutiert, Werbebudgets und Promo-Aktionen kurzfristig aufzuschieben und auch den Start der Filme weitaus später im Jahr zu platzieren.

„Black Widow“ statt „Eternals“

Offiziell wurde aber weder von Disney noch von Universal eine mögliche Umstellung bekanntgegeben. Es gab aber brancheninterne Gerüchte, dass „Black Widow“ auf den 06. November verschoben werden könnte, wo eigentlich der Start von Marvels „Eternals“ geplant ist. Der Film mit Angelina Jolie könnte dann erst 2021 anlaufen.

Tatsächlich sind vor allem Marvel-Filme sehr stark abhängig vom Interesse in Asien. „Captain Marvel“ machte sehr starke 35 Prozent seiner Bruttoeinnahmen in asiatischen Gebieten. „Fast & Furious 8“ legte auch deshalb 2017 einen der stärksten Kinostarts aller Zeiten hin (mit über 500 Millionen US-Dollar in der ersten Woche), weil er in China gigantische 184,9 Millionen US-Dollar umsetzte.


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