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„Pink Floyd haben es hinter sich“: David Gilmour schließt eine Reunion aus


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Pink Floyd standen das letzte Mal 2005 für Live 8 auf der Bühne. Und es ist nicht sehr wahrscheinlich, dass eine der einflussreichsten Bands der Spätsechziger und Siebziger noch einmal zusammen kommen wird. In einem Interview mit „Classic Rock“ hat David Gilmour alle Hoffnungen auf eine nochmalige Reunion zunichte gemacht.

David Gilmour schließt Reunion von Pink Floyd aus.
David Gilmour schließt Reunion von Pink Floyd aus.

„Ich bin fertig damit“, waren die unmissverständlichen Worte des Briten. „Wir waren fast ein halbes Jahrhundert zusammen, es gibt keine Pläne uns erneut zusammen zu tun. Ich kann verstehen, dass die Menschen das wollen, aber für uns würde sich das wie ein ‚Fake‘ anfühlen.“

„Es war eine tolle Zeit“

Insgesamt zieht der Musiker ein positives Resümee der Zeit. „In 95 % der Fälle war es toll, die restlichen 5 % lassen wir einfach mal so stehen.“

Eine Wiedervereinigung ist auch deshalb nicht gewünscht, weil der Keyboarder Richard Wright im Jahre 2008 verstarb – und es somit keine Rückkehr in Original-Besetzung geben würde.

Es ohne Rick zu tun, wäre falsch.

Musikalisch arbeiteten Pink Floyd ein letztes Mal 2014 für „The Endless River“ zusammen – ganzheitlich gesehen ein eher enttäuschendes Werk.

Gilmour dazu: „Mir war klar, dass es unser letztes Projekt werden würde.“ 

 

 



Roger Waters: Neu-Interpretation des Pink-Floyd-Songs „The Gunner’s Dream“

Pink Floyd veröffentlichten 1983 ihr zwölftes Studioalbum „The Final Cut.“ Darauf enthalten war der Song „The Gunner’s Dream“, den nun der ehemalige Pink-Floyd-Sänger und -Bassist Roger Waters neu interpretiert hat. Der 77-Jährige teilte die Coverversion inklusive einem schwarz-weißen Musikvideo auf YouTube. Dokumentarfilm bewegt Waters dazu eigenen Song neu zu interpretieren „Gestern Abend habe ich den Dokumentarfilm ‚The Man Who Saved The World‘ aus dem Jahr 2013 gesehen“, schreibt er auf YouTube. In dem Film geht es um den Oberstleutnant der sowjetischen Luftverteidigungsstreitkräfte Stanislav Petrov. 1983 lösten sowjetische Satelliten einen Fehlalarm aus, der zunächst als Nuklear-Angriff aus den USA interpretiert wurde.…
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