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„Pornografie“: So urteilen Fans von Tokio Hotel auf der Facebook-Seite der Band


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Die einstige Teenie-Band Tokio Hotel ist zurück und hat der Öffentlichkeit das Cover für ihre Comeback-Single präsentiert. Es soll wohl nicht erst auf den zweiten Blick provozieren.

Auf der Facebook-Seite der Band hat das Cover von „Love Who Loves You Back“ am Dienstagmorgen (30. September) zwar fast 8.000 Likes kassiert, jedoch überwiegend negatives Feedback in Form von Kommentaren erhalten.

Das Bild steht vor allem deshalb in der Kritik, weil es Assoziationen zu einer Vagina hervorruft:

„Billigste Pornografie“, schreibt eine Userin.

„Zeig mir Deine Pflaume“.

„Warum setzten Tokio Hotel auf einmal auf Porno? Ist das wirklich nötig? Einst waren sie so besonders, ich verstehe nicht, warum sie sowas nun tun.“

„Miley Cyrus 2.0. Echt schade, dass ihr euch so verändert habt“

„Bevor ich gesehen hab wer das Bild gepostet hat, dachte ich nur „wie geschmacklos“ … komischerweise hat sich meine Meinung nicht geändert, nachdem ich gesehen hab von wem das Bild kommt. Ich weiß nicht was mit euch passiert ist. Ich werde immer hinter euch stehen, aber ich kann mit eurem neuen „Stil“ leider nichts anfangen. Wenn man weiß was für großartige Songs ihr bereits am Markt habt, welche lyrisch, wie auch musikalisch wirklich qualitätsvoll sind, ist euer neues Erscheinen wirklich eine Qual.“

„#IMisstheoldTokioHotel“

Ein anderer Fan bringt seine Einschätzung recht sachlich auf den Punkt:

Ich dachte ernsthaft, das auf dem Bild sei eine Vagina.“


Neuer Indie-Rock von Julien Baker: „Hardline“ mit emotionalem Stop-Motion-Musikvideo

Julien Baker hat ihre neue Single „Hardline“ und das dazugehörige Musikvideo veröffentlicht. Der detaillierte Stop-Motion-Clip von Regisseur Joe Baughman zeigt die rührende Geschichte zweier Papiergestalten in einer Welt aus Zeitungsseiten. Die Single ist Teil ihres dritten Albums „Little Oblivions“, welches am 26. Februar erscheint. Julien Baker zeigt desaströs-biblische Papierwelten Das neue Stück ist der Eröffnungstrack des Albums. Mit verzerrten Orgelakkorden zum Bild einer brennenden Kirche erhält das Stück bereits zu Beginn einen biblischen Touch – bis es in eine energiegeladene Indie-Rock-Hymne umschlägt. So singt Baker von Drogenmissbrauch, Depressionen und der Last der Barmherzigkeit. Im Video entfaltet sich eine dramatische Geschichte…
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