Prince: „Breakfast Can Wait“ – neuer Download plus Details zum Tribute-Konzert

Prince: „Breakfast Can Wait“ – neuer Download plus Details zum Tribute-Konzert

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Für das Tribute-Konzert für Prince in der New Yorker Carnegie Hall am 7. März wurden weitere Künstler bestätigt.

The Roots geben die Hausband und spielen die beliebtesten Songs vom „Purple One“. Auch Elvis Costello, D’Angelo, dessen drittes Album bald veröffentlicht werden soll, Bilal, Citizen Cope & Alice Smith und Talib Kweli werden unter anderem auftreten.

Es ist das neunte Mal, dass ein solches Konzert von Michael Dorf, Gründer von City Winery, veranstaltet wird. Die Einnahmen gehen an unterprivilegierte Schüler in New York. Die letzten Male wurden dabei Bob Dylan, die Rolling Stones und Elton John geehrt.

„Prince ist einer der produktivsten Songwriter in meiner Kollektion, und er ist auf der Liste mit meinen Top 10 der einflussreichsten Musiker der Moderne“, begründet Dorf seine Wahl.

Prince veröffentlicht derweil wieder neues Material. Nach der Single „Screwdriver“ gibt es mit „Breakfast Can Wait“ einen neuen, kostenpflichtigen Download auf seiner Homepage. Er scheint langsam gefallen an den Möglichkeiten des Internets zu finden.

In dem gediegenen Soul-Stück jedenfalls flüstert Prince seinem Betthäschen allerhand Doppeldeutiges in die Ohren: „I know you’re late, but I need another taste, breakfast can wait“.

Prince soll außerdem Anwärter für einen Auftritt bei den diesjährigen Grammys sein. Bestätigt wurde das noch nicht. Zuletzt veranstaltete er einen Konzert- und Spiele-Marathon.

Shitstorm-Alarm: McDonald's karikiert Prince in Burger-Werbung

Prince mag viele Spleens gehabt haben, aber eine Vorliebe für Fastfood gehörte nicht dazu. Genau das, ein Faible für Hamburger und Co, wird ihm jetzt unterstellt: in einer neuen Werbung von McDonald's. Prince galt, je nach Berichten, als Veganer bzw. Vegetarier, was in beiden Fällen bedeutet: kein Fleisch zu essen. Die Einnahmen des Songs „Animal Kingdom“ etwa ließ er der Tierschutzorganisation PETA zukommen. In Südafrika läuft dennoch ein Spot, der ein Lookalike des Musikers zeigt, Rüschenhemd, Rokoko-Jacke und „Purple Rain“-Frisur, und der sich auch noch als „Prince“ im Clip vorstellt. Bei der Advertising Standards Authority (ASA) in Südfrika, einer NGO,…
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