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Blackout Tuesday
Highlight: Die 5 spektakulärsten Halbzeitshows des Super Bowl

Prince wollte der Mentor von Chris Brown werden: „Denn nichts ist unverzeihlich!“

Prince hatte die Idee, als Mentor für Chris Brown einzuspringen – jener Rapper, der primär dafür bekannt wurde, Rihanna verprügelt zu haben.

Im Interview mit dem US-ROLLING-STONE sagte Prince, dass er Brown sogar schon zu sich in den Paisley Park eingeladen habe. Auf die Frage, ob Browns Taten nicht unverzeihlich sind, hatte der Musiker folgende Antwort parat:

„Unverzeihlich? Meine Güte. […] Hast du schon mal einer Person unmittelbar vergeben? Es ist das beste Gefühl auf der Welt und demontiert die Haltung einer Person total. […] Wir sind alle miteinander verbunden, wir sind Geschwister. Der Moment, in dem wir das realisieren, würden wir keinen aus der Familie hängen lassen. Deshalb habe ich Chris Brown angerufen. Jeder von uns sollte in der Lage sein, einem anderen zu helfen und Fehler zu beheben. Es gibt nichts, was unverzeihlich ist.“

Im Jahr 2009 bekannte sich Chris Brown vor Gericht schuldig, dass er seine damalige Freundin Rihanna geschlagen hat. Er wurde zu fünf Jahren auf Bewährung verurteilt und musste sechs Monate lang gemeinnützige Arbeit leisten.


Prince: Starbesetztes Tribute-Konzert – die Videos

Anlässlich des vierten Todestages (21. April) von Prince wurde im Rahmen der diesjährigen Grammy Awards ein Konzert zu Ehren des Musikers veranstaltet. Die Show, die den Titel „Let’s Go Crazy: The Grammy Salute To Prince“ trug und ein hochkarätiges Line Up bot, war im Anschluss an die Verleihungszeremonie gefilmt worden. Am Dienstag feierte dieses erstmals sein Fernsehdebüt, weshalb Highlights der Show nun auch im Internet zu sehen sind. Während die amerikanische Soul- und Funkband Earth Wind & Fire den Prince-Klassiker „Adore“ aus dem Jahr 1987 spielte, versuchte sich Sängerin St. Vincent an „Controversy“.  Beck performte „Raspberry Beret“, und die Foo Fighters…
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