Highlight: 8 Fakten über Lizzo: Was Sie über das musikalische Multitalent wissen müssen

Prince wollte der Mentor von Chris Brown werden: „Denn nichts ist unverzeihlich!“

Prince hatte die Idee, als Mentor für Chris Brown einzuspringen – jener Rapper, der primär dafür bekannt wurde, Rihanna verprügelt zu haben.

Im Interview mit dem US-ROLLING-STONE sagte Prince, dass er Brown sogar schon zu sich in den Paisley Park eingeladen habe. Auf die Frage, ob Browns Taten nicht unverzeihlich sind, hatte der Musiker folgende Antwort parat:

„Unverzeihlich? Meine Güte. […] Hast du schon mal einer Person unmittelbar vergeben? Es ist das beste Gefühl auf der Welt und demontiert die Haltung einer Person total. […] Wir sind alle miteinander verbunden, wir sind Geschwister. Der Moment, in dem wir das realisieren, würden wir keinen aus der Familie hängen lassen. Deshalb habe ich Chris Brown angerufen. Jeder von uns sollte in der Lage sein, einem anderen zu helfen und Fehler zu beheben. Es gibt nichts, was unverzeihlich ist.“

Im Jahr 2009 bekannte sich Chris Brown vor Gericht schuldig, dass er seine damalige Freundin Rihanna geschlagen hat. Er wurde zu fünf Jahren auf Bewährung verurteilt und musste sechs Monate lang gemeinnützige Arbeit leisten.


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Beck hat die ersten Songs im Paisley Park aufgenommen, seit Prince tot ist

Beck hat mit „The Paisley Park Sessions“ eine neue EP veröffentlicht. Es ist die erste Musik, die seit dem Tod von Prince im Jahr 2016 in seinem berühmtem Studio A auf seinem Anwesen aufgenommen wurde. Die drei Songs umfassende EP umfasst neu aufgenommene Versionen von Becks „Where It's At“ und „Up All Night“ sowie ein Medley von Prince-Hits wie „Raspberry Beret“, „When Doves Cry“, „Kiss“ und „1999“. Die neue EP von Beck ist allerdings nicht überall erhältlich. Sie wurde exklusiv auf Amazon Music veröffentlicht und kann auch nur dort gehört werden. Ein Video, das während der Sessions gedreht wurde, gibt…
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