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Queen: Brian May ist gegen Freddie-Mercury-Hologramm


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„Ich möchte nicht mit einem Hologramm touren, dabei würde man sich fühlen wie ein Ausstellungsstück im Museum, und wir sind keine Fossilien, wir sind am Leben“ – Mit diesen Worten beantwortete Brian May in einem Radiointerview die Frage, ob er sich vorstellen könne, zusammen mit einer Hologramm-Version von Freddie Mercury auf der Bühne zu stehen und Queen-Klassiker aufzuführen.

„Das würde sich nicht richtig anfühlen“, sagte May weiter und fügte hinzu, dass ein Sänger mit ähnlicher Stimme für zukünftige Auftritte viel interessanter sei. Einer wie Adam Lambert, mit dem die Band bereits zusammen aufgetreten ist.

Die technischen Möglichkeiten der Hologramm-Projektion werden immer wieder ins Spiel gebracht, um verstorbene Legenden wieder aufleben zu lassen. Im Juli 2013 wurde zum Beispiel bekannt, dass der Sohn von John Bonham gerne mit einer Hologramm-Version seines Vaters die Bühne entern möchte. Sehen Sie hier am Beispiel Tupac Shakurs wie ein solch ein Auftritt aussehen kann:


Für Freddie Mercury war „We Are The Champions“ arrogant und egoistisch

Dieses Jahr feiern Queen 50-jähriges Jubiläum – zu diesem wichtigen Anlass wurde die YouTube-Miniserie „Queen The Greatest“ ins Leben gerufen, die sich jede Woche einem musikalischen Meilenstein der britischen Rockband widmet. Die 13. Episode der wöchentlichen Dokuserie beschäftigt sich diesmal mit dem Welthit „We Are The Champions“ aus dem Jahr 1977, der auf dem Album „News of the World“ vertreten war. Bis heute gilt der Song als eine der größten Rock- und Stadionhymnen und wurde sogar – wie in dem Video der Miniserie berichtet wird – von der „Goldsmiths University“ in London zum eingängigsten Song aller Zeiten erklärt. Dass es…
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