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Die Streifenpolizei - der Podcast für Film & Serien vom Rolling Stone & Musikexpress
Highlight: 13 überraschende Hintergrundfakten zu den Videos von Queen und Freddie Mercury

Queen-Film „Bohemian Rhapsody“: Was nur die DVD und Blu-ray zeigen wird

In der kommenden DVD und Blu-ray des Freddie-Mercury-Biopics „Bohemian Rhapsody“ wird es auch bislang ungesehenes Material der Nachempfindung des Live-Aid-Auftritts geben.

Am 14. März erscheint der Queen-Film, der mittlerweile als erfolgreichster Musikfilm aller Zeiten gilt, fürs Heimkino. In den Extras werden auch „We Will Rock You“ und „Crazy Little Thing Called Love“ zu hören sein.

Setlist Queen bei Live Aid:

Queen Setlist Live Aid London 1985

Kooperation

Das macht nun 22 Minuten Live Aid, für jene Film-Szene, die nicht nur auf Zustimmung stieß: Die Kollegen von Musikexpress bezeichneten die Darstellung von Rami Malek und Co als Mini-Playback-Show.

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Queen: Darum war ihr Live-Aid-Konzert nicht wirklich spektakulär

Aus unserer „Bohemian Rhapsody“-Filmkritik: Das Finale von „Bohemian Rhapsody“, der 20-minütige Auftritt 1985 bei „Live Aid“, damals wie heute von den meisten als Höhepunkt des Star-gespickten Festivals gefeiert, steht für Schönheit und Macht, aber auch für den Kontrollzwang von Queen. Zunächst war es tatsächlich so, wie der Film zeigt: Die Soundwellen von Mercurys prächtiger Stimme wurden in der TV-Übertragung sichtbar, sie schwappten im Bildschirm als Lichtstreifen durch die unzähligen Publikumsreihen. Aber Queen demonstrierten beim Hit-Medley auch Verzweiflung. Eine mangelnde Möglichkeit Neues zu wagen, anders als etwa U2, die für ihr Set improvisierten, oder Phil Collins und Sting, die erstmals im…
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