ROLLING STONE-Ausgabe 07/2019 MIT EXKLUSIVER PHIL COLLINS 7-INCH SINGLE

Quentin Tarantinos „The Hateful Eight“ kommt in zwei verschiedenen Versionen ins Kino

In Ultra Panavision 70mm – nur so sollte „The Hateful Eight“, der neue Kinofilm von Quentin Tarantino, gezeigt werden. Zumindest wenn es nach dem Regisseur geht, der eigens für sein Vorhaben eine Roadshow ins Leben rufen will, um den Streifen an den verschiedensten Orten in der bestmöglichen Fassung zu zeigen.

Diese Roadshow-Version soll sich aber von den gewöhnlichen Kinokopien erheblich unterscheiden, denn Tarantino hat dafür extra zwei unterschiedliche Schnittfassungen anfertigen lassen. Dabei wird die 70mm-Fassung länger sein, wie „Variety“ berichtet.

„Die Roadshow-Version hat einen Prolog und ein Zwischenspiel und wird insgesamt drei Stunden und zwei Minuten lang sein“, erzählte der 52-Jährige dem Branchenblatt. „Die Multiplex-Variante ist sechs Minuten kürzer, dabei ist aber auch die „Zwischenspiel“-Zeit von 12 Minuten nicht mit eingerechnet.“

Anzeige

Tarantino will Zuschauer wieder ins Kino bringen

Nach eigenen Angaben hat Tarantino die zwei unterschiedlichen Schnittversionen nicht aus Marketinggründen produzieren lassen, sondern um die Zuschauer vom Fernseher weg- und ins Kino zurückzulocken. Deswegen möchte er auch so viele Menschen wie möglich für die 70mm-Fassung begeistern, für welche die Produktionsfirma eigens Projektoren für 100 Leinwände in den USA finanziert.

Bisher gibt es noch keine Angaben darüber, ob und in welchen Kinos in Deutschland die Breitbildvariante gezeigt wird. Hierzulande kommt „The Hateful Eight“ auf jeden Fall in der weltweit veröffentlichten Version am 28. Januar 2016 ins Kino.

Sehen Sie hier den Trailer zu „The Hateful Eight“:

https://www.youtube.com/watch?v=gnRbXn4-Yis

Anzeige

iPhone XR für 1 €* im Tarif MagentaMobil L mit Top-Smartphone

  • 6,1″ Liquid Retina Display
  • leistungsstarker Smartphone Chip
  • revolutionäres Kamerasystem

Bei der Telekom bestellen

So klingen die größten Schlagzeuger der Geschichte ohne ihre Band

John Bonham (Led Zeppelin) – „Fool In The Rain“ https://www.youtube.com/watch?v=lWnhz1ZcF74 Direkt mit dem ersten Song auf Led Zeppelins erster LP veränderte John Bonham das klassische Rockschlagzeug für immer. Jimmy Page scherzte noch Jahre später darüber, wie der Song „Good Times Bad Times“ und dessen Bass-Drum-Parts die Fans verwirrte: „Alle waren sich sicher, dass Bonzo zwei Bass-Drums benutzt, während er in Wirklichkeit nur eine hatte.“ Diese gewichtige wie virtuose Darbietung legte den Grundstein für Bonhams Karriere bis zu seinem viel zu frühen Tod 1980. „Fool In The Rain“ erschien nur ein Jahr früher – auf dem Album „In Through The Out…
Weiterlesen
Zur Startseite