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Blackout Tuesday
Highlight: Perfect Album Closer: 15 großartige Schluss-Songs auf Platten

R.E.M. veröffentlichen zwei neue Compilations mit mehr als 150 Songs

Gerade erst hatte sich Mike Mills zum geheimen R.E.M.-Songarchiv und den Plänen der Band, dieses der Öffentlichkeit zugänglich machen zu wollen, geäußert. Das „Wie“ und „Wann“ wollte Mills noch nicht konkretisieren. Allerdings ist jetzt klar, dass R.E.M. zusätzlich zu ihrem Unplugged-Album zwei massive Compilations veröffentlichen, die insgesamt 156 Songs aus den Jahren 1982-2011 bereithalten.

25 Songs von 1982 bis 1987 und Coverversionen von Andy Williams‘ „Moon River“, den Velvet-Underground-Tracks „Pale Blue Eyes“ und „There She Goes On“ sind auf der I.R.S. Compilation zu finden, Aufnahmen aus den Jahren 1988-2011 (unter anderem Live-Versionen vom „Glastonbury“-Festival) sowie Coverversionen von Syd Barretts „Dark Globe“ und Leonard Cohens „First We Take Manhattan“ auf der Warner-Bros.-Compilation. Bei iTunes ist die komplette Tracklist des I.R.S.- und Warner-Bros.-Set schon jetzt zu finden.


Perfect Album Closer: 15 großartige Schluss-Songs auf Platten

The Clash – “Train in Vain (Stand by Me)” vom Album „London Calling“ (1979) https://www.youtube.com/watch?v=q3Yl4ehzX-o Das letzte Lied von „London Calling“ ist schamloser Pop. The Clash bedienen sich bei sämtlichen populären (afro)amerikanischen Genres und behalten von jedem das Beste: vom Disco den Beat, vom Funk das Lead-Gitarren-Motiv, vom Soul den bettelnden Gesang, vom Blues die Mundharmonika und das Riff, vom Gospel die repetitive Coda. Sie vermischen diese Elemente zu einem für sie so seltenen Liebeslied und daraus wird – richtig! – schamloser Pop. Elliott Smith – “Say Yes” vom Album „Either/Or" (1997) https://www.youtube.com/watch?v=NcalJSO6jDY “Say Yes” beginnt als einfache Gitarrenballade. Wenn…
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