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R.E.M. veröffentlichen zwei neue Compilations mit mehr als 150 Songs

Gerade erst hatte sich Mike Mills zum geheimen R.E.M.-Songarchiv und den Plänen der Band, dieses der Öffentlichkeit zugänglich machen zu wollen, geäußert. Das „Wie“ und „Wann“ wollte Mills noch nicht konkretisieren. Allerdings ist jetzt klar, dass R.E.M. zusätzlich zu ihrem Unplugged-Album zwei massive Compilations veröffentlichen, die insgesamt 156 Songs aus den Jahren 1982-2011 bereithalten.

25 Songs von 1982 bis 1987 und Coverversionen von Andy Williams‘ „Moon River“, den Velvet-Underground-Tracks „Pale Blue Eyes“ und „There She Goes On“ sind auf der I.R.S. Compilation zu finden, Aufnahmen aus den Jahren 1988-2011 (unter anderem Live-Versionen vom „Glastonbury“-Festival) sowie Coverversionen von Syd Barretts „Dark Globe“ und Leonard Cohens „First We Take Manhattan“ auf der Warner-Bros.-Compilation. Bei iTunes ist die komplette Tracklist des I.R.S.- und Warner-Bros.-Set schon jetzt zu finden.

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Was bedeutet eigentlich R.E.M.?

Es wurden schon eine Menge Bücher über R.E.M. geschrieben. Was sie bei schwankender Qualität eint, ist, dass sie fast allesamt wenig von den Ursprüngen der Band in der quecksilbrigen Musikszene Athens in den frühen Achtzigern zu erzählen haben. Das hat auch einen plausiblen Grund: Die meisten Biografien über Berry, Buck, Mills und Stipe stammen aus der Feder britischer Journalisten. Dieses Versäumnis will Robert Dean Lurie, bekannt geworden mit analytisch fundierten Reflexionen über David Bowie und Steve Kilbey, mit seinem auch persönlichen Blick auf die ersten Jahre von R.E.M. aus der Welt schaffen. Weil er die Region kennt, spürt er mit…
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