Highlight: Michael Stipes erstes Interview nach der Trennung von R.E.M.

R.E.M. veröffentlichen zwei neue Compilations mit mehr als 150 Songs

Gerade erst hatte sich Mike Mills zum geheimen R.E.M.-Songarchiv und den Plänen der Band, dieses der Öffentlichkeit zugänglich machen zu wollen, geäußert. Das „Wie“ und „Wann“ wollte Mills noch nicht konkretisieren. Allerdings ist jetzt klar, dass R.E.M. zusätzlich zu ihrem Unplugged-Album zwei massive Compilations veröffentlichen, die insgesamt 156 Songs aus den Jahren 1982-2011 bereithalten.

25 Songs von 1982 bis 1987 und Coverversionen von Andy Williams‘ „Moon River“, den Velvet-Underground-Tracks „Pale Blue Eyes“ und „There She Goes On“ sind auf der I.R.S. Compilation zu finden, Aufnahmen aus den Jahren 1988-2011 (unter anderem Live-Versionen vom „Glastonbury“-Festival) sowie Coverversionen von Syd Barretts „Dark Globe“ und Leonard Cohens „First We Take Manhattan“ auf der Warner-Bros.-Compilation. Bei iTunes ist die komplette Tracklist des I.R.S.- und Warner-Bros.-Set schon jetzt zu finden.


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R.E.M.s „Monster“: Gedanken zu einem ungeliebten Album

Die Zeit im Studio war für R.E.M. eigentlich zu keiner Zeit ihrer Karriere eine einfache Sache. Reibereien waren die Regel. Manchmal sprachen die Musiker Tage lang nicht miteinander. Und am Ende kam dann doch immer ein mindestens gutes Album heraus. Zu den Aufnahmen von „Monster“, die im Oktober 1993 begonnen wurden und sich mehr als ein halbes Jahr hinzogen, war das etwas anders. Die Stimmung nach der bewegenden, aber auch anstrengenden Arbeit an „Out Of Time“ und „Automatic For The People“ - also jenen Alben, die bis heute die Fixpunkte des R.E.M.-Universums geblieben sind - war so gelöst wie lange…
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