R. Kelly: raus aus dem Gefängnis, rein in den McDonald’s

Die Serie an fragwürdigen Handlungen, in die sich Skandalrapper R. Kelly – man könnte meinen absichtlich – manövriert, wird immer bizarrer:

R. Kelly wurde aus der Untersuchungshaft entlassen, nachdem er seine Kaution bezahlt hatte und ging direkt in jenen McDonald’s, wo er, so lauten die Vorwürfe gegen ihn, ein minderjähriges Mädchen mitgenommen und anschließend vergewaltigt haben soll.

Doch kein Happy Meal

Kelly und seine Entourage machten bei der Filiale in River North Chicago Halt. Wie „Spin“ berichtet, ist es derselbe McDonald’s, in dem der Rapper 1998 ein Mädchen nach dessen Abschlussball kennenlernte. In der Klage, die sich später außergerichtlich niederließ, hieß es damals, dass Kelly das Mädchen geschwängert und danach zu einer Abtreibung gezwungen haben soll.

Kooperation

Später am Abend wurde Kelly mit zwei Frauen – Joycelyn Savage und Azriel Clary – in einer Zigarrenlounge gesehen. Die Eltern der beiden behaupten, dass sie gegen ihren Willen bei Kelly zuhause festgehalten würden.

R. Kelly droht lebenslänglich

Vorher hatte R. Kelly ein Plädoyer eingereicht, in dem er sich in allen zehn Fällen für nicht schuldig bekennt. Dem Rapper drohen 40 bis 70 Jahre Gefängnis, falls die Vorwürfe des sexuellen Missbrauchs gegen ihn bewiesen werden können.

„The World’s Greatest“ von R. Kelly hier bestellen

Kellys Anwalt Greenberg ist zuversichtlich, dass sein Mandant von allen Vorwürfen befreit wird. „Er ist ein Rockstar, er muss keinen nicht-einvernehmlichen Sex haben“, erklärte Greenberg am Samstag den Reportern.


Studie: Musik hilft gegen Depressionen

>>> In der Galerie: Die zehn eingängigsten Popsongs seit 1940 Wir hatten ja immer schon geahnt, dass Musik glücklich(er) macht: Eine gemeinschaftliche Studie der Queen’s University, Belfast und des Northern Ireland Music Therapy Trust hat nachgewiesen, dass Musikhören auch Depressionen lindern kann. In der Studie verglichen die Forscher zwei Gruppen aus Kindern und Jugendlichen, die an Depressionen litten. Eine Gruppe erhielt eine konventionelle therapeutische Behandlung, die andere zusätzlich Musiktherapie. Wie sich herausstellte, zeigte jene Gruppe, die auch musiktherapeutische Unterstützung erhielt, ein im Vergleich zur anderen Gruppe deutlich gesteigertes Selbstbewusstsein und spürbar weniger depressive Symptome; zudem verbesserten sich Kommunikationsfähigkeit und Interaktion.…
Weiterlesen
Zur Startseite