R. Kelly in Untersuchungshaft – Konzerte in Neu-Ulm und Hamburg fraglich

Wegen der anhaltenden Missbrauchsvorwürfe gegen R. Kelly ist noch nicht klar, ob die Konzerte am 12. April in Neu-Ulm und 14. April in Hamburg stattfinden werden. Der Rapper sitzt zurzeit in Untersuchungshaft.

So erklärten bereits die Betreiber der Ratiopharm-Arena in Neu-Ulm, dass sie die „vertraglich relevanten Meldungen bezüglich früherer oder aktueller Vorwürfe gegen R. Kelly“ gerade prüfen würden. Der Kartenvorverkauf wurde bereits eingestellt.

Wegen der Vorwürfe des sexuellen Missbrauchs war R. Kelly per Haftbefehl gesucht worden, am Freitagabend stellte sich der 52-Jährige dann den Behörden in Chicago.

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Mehreren Berichten zufolge ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen zehn Missbrauchsfällen gegen den Sänger – darunter auch Minderjährige. Noch gibt es keine offizielle Absage für die geplanten Konzerte im April. Das Konzert war zunächst in Baden-Württemberg geplant – wegen der vermehrten Kritik an Kelly war der Auftritt in Sindelfingen jedoch abgesagt worden.


Neues Statement von Michael Jacksons Anwälten: „Es ging nur um Geld und Einschaltqoten“

Jacksons Nachlassverwalter haben gegenüber „The Root“ durch einen Anwalt erklären lassen, dass man die in „Leaving Neverland” gemachten Aussagen von Wade Robson und James Safechuck für falsch halte. „Safechucks Anschuldigungen, dass er in einem Gebäude missbraucht worden sei, bevor dies überhaupt gebaut worden war, sprechen für sich selbst.“ In dem Statement heißt es weiter: „Bedenken Sie, dass dies zwei Personen sind, die Anzeige erstattet und Millionen von Dollar gefordert haben, nach eidesstattlichen Aussagen und mehrfachem Abstreiten, dass Michael jemals etwas Unangemessenes getan hat. Die Verfahren wurden eingestellt, aber die Kläger legen Einspruch ein. Ich glaube, dass es den Anklägern, dem…
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