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Radiohead: Neues Video wurde von Paul Thomas Anderson gedreht


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Paul Thomas Anderson hat ein neues Video für Radiohead inszeniert. Das behauptet zumindest Stefanie Wilder-Taylor, eine amerikanische Autorin und Komikerin in einem Podcast, wie „Factmag“ berichtet. So verriet sie in einer neuen Episode von „For Crying Out Loud“, dass in ihrer Nachbarschaft ein Video gedreht wird.

Doch Wilder-Taylor verriet noch einiges mehr: So vertraute sie ihren Hörern (die wohl zumeist weiblich sind) an, dass sie 200 Dollar dafür bekommen hat, dass in ihrer Wohnung gedreht werden konnte und dass es sich bei der Band, für die der Clip gedreht wird, um Radiohead handlt.

Radiohead: Neues Album wohl noch nicht fertig

Mit der Musik der Gruppe kann die Komikerin allerdings wenig anfangen, wie sie bekannte: „Nur so unter uns Mädels, Radiohead gehen mir am Arsch vorbei, ich kapiere das einfach nicht. Ich habe mal einen Song gehört, „Creep“, und der war mir ziemlich egal. Ja, ihr seid Widerlinge und echte Loser und vor allem langweilig.“

Paul Thomas Anderson
Paul Thomas Anderson

Am nächsten Tag stellte sich dann Paul Thomas Anderson als der Regisseur vor, der das Video drehen würde. Für Wilder-Taylor die „coole Sache an der Geschichte“. Allerdings wusste sie mit dem ihrer Meinung nach ziemlich alltäglich daherkommenden Filmemacher wenig anzufangen. Als sie ihn fragte, ob er öfter Musikvideos inszenieren würde, musste er ihr erst einmal erklären, dass er der Regisseur von „There Will Be Blood“ ist. Das erstaunte die Podcasterin dann doch sehr.

Radiohead-Gitarrist Jonny Greenwood hatte für die (großartigen) Soundtracks zu „There Will be Blood“, „The Master“ und „Inherent Vice“ gesorgt.

(Update: Der Podcast-Beitrag wurde inzwischen gelöscht.)

TIZIANA FABI AFP/Getty Images

Die besten Songs aller Zeiten: „Light My Fire“ von The Doors

Robby Kriegers erster Songwriting-Versuch überhaupt, mit ein paar zusätzlichen Textzeilen von Jim Morrison und Arrangement-Ideen vom Rest der Band. „Es war, als hätte ich alles in meinem Kopf bis zu diesem Moment aufgespart und dann die Chance gekriegt, alles auf einmal rauszulassen, sagte Krieger im ROLLING STONE. Der Song machte die Doors über Nacht berühmt - laut Krieger durchaus gemäß Morrisons Plan: „Jim stellte sich die Band immer als Rakete vor, die rasant aufsteigt und Riesenerfolg hat.“ „LightMy Fire“, erscheinen auf „The Doors“ (1967), war in der Albumversion sieben Minuten lang; für die Single wurde sie um die Soli gekürzt.…
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