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Die Streifenpolizei - der Podcast für Film & Serien vom Rolling Stone & Musikexpress
Highlight: 13 überraschende Hintergrundfakten zu den Videos von Queen und Freddie Mercury

So meisterte Rami Malek den „Live Aid“-Auftritt bei „Bohemian Rhapsody“

Rami Maleks Darstellung von Freddie Mercury in „Bohemian Rhapsody“ wurde gefeiert. Der Schauspieler offenbarte bereits in mehreren Interviews, dass seine Vorbereitung zur Rolle äußerst umfangreich war – neben allerlei biographischer Lektüre, der auditiven und visuellen Auseinandersetzung mit Mercurys musikalischem Werk und der Arbeit mit einem Akzent-Coach, sprach der Emmy-Gewinner auch mit den Queen-Mitgliedern Brian May und Roger Taylor.

In einem Talk mit dem Filmmagazin „Deadline“ schilderte der 38-Jährige jedoch den intensivsten Moment der Filmarbeiten. Dieser bahnte sich bereits mit dem ersten Drehtag an, wo Malek zunächst Ausschnitte aus dem „Live Aid“-Konzert einüben sollte. „Alle waren aber verkleidet, also hatte ich einen Verdacht“, erinnerte sich der Amerikaner lachend.

„Ich war einigermaßen vorbereitet, aber niemand kann dich auf dieses Gefühl bereitmachen“, äußerte der Hauptdarsteller weiter. „Und auch auf die Herausforderung, eine der großartigsten Live-Performances der Rockgeschichte nachzuspielen. Aber ich meinte ‚Was soll’s, sie haben die Bühne gebaut, also los geht’s!“

Kooperation

Der erste Drehtag bestand aus einer Kranaufnahme, die Malek bei der Performance vom Einstiegslied „Bohemian Rhapsody“ zeigen sollte. „Ich hatte ein gewisses Selbstvertrauen mit langen Drehabschnitten, da ich bei ‚Mr. Robot‘ bereits Erfahrungen damit gesammelt hatte, was mir geholfen hat, ruhig zu bleiben“, rekapituliert der Darsteller. „Es war ein Erlebnis von entweder schwimmst du, oder du sinkst – eine Feuertaufe. Tag 1 war ‚Bohemian Rhapsody‘, Tag 2 war dann ‚Radio Gaga‘, und so weiter“. Wider seiner Erwartung wurden die Segmente immer wieder unterbrochen, sodass sich Malek machte, ob die Einzigartigkeit der Performance transportiert werden würde.

Einmal „Live Aid“-Konzert am Stück

Rami Malek als Freddie Mercury

So bat der Schauspieler den Produzenten Graham King um einen weiteren Drehtag für den „Live Aid“-Auftritt, wo sie die Show einmal ohne Unterbrechung aufführen würden.„Wir nutzen drei Kameras dafür und führten das komplette 22-minütige Set auf – es war die beste Performance, die wir je gemacht haben“, erklärte Malek. „Man war komplett auf Adrenalin. Mein Herz fängt an zu pochen, sobald ich nur an die Erfahrung denke“. Das habe dem Schauspieler geholfen zu verstehen, wie Mercury sich bei Konzerten gefühlt haben muss. „Dieses Rockstar-Gefühl zu erleben glich einem Drogentrip“.

„Bohemian Rhapsody“ läuft seit Ende Oktober in den deutschen Kinos. Der Film ist nach „Straight Outta Campton“ das erfolgreichste Biopic aller Zeiten.

Fox

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Auf Instagram macht Brian May ordentlich Werbung für den Heimkino-Start von „Bohemian Rhapsody“, aber auch für eine anscheinend kommende Neuveröffentlichung von „Queen in 3-D“, dem Buch, das der Karriere von Queen dreidimensional Tribut zollt. Derzeit befindet sich der Queen-Gitarrist auf einem Hoch: nach dem Preisregen für das Freddie-Mercury-Biopic rechnete er auch selbtsbewusst mit allen Kritikern des Films ab. Mit Bildern des Live-Aid-Shootings von Queen macht der 71-jährige jedenfalls Lust auf mehr. Er nennt den Film übrigens „Bo Rhap“, sicher mit der Hoffnung, das würde ein geflügelter, cooler Titel für die Ewigkeit. Der zweite Post zeigt Freddie-Darsteller Rami Malek vor einem…
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