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Lindemann: Zu „Fish On“ wirft der Rammstein-Sänger mit toten Fischen um sich

Till Lindemanns Tour mit seinem Projekt „Lindemann“ hat begonnen und wurde, wie es für den Rammstein-Sänger typisch ist, mit einigen Kontroversen eingeleitet. Von pornografischen Videos bis hin zu der martialischen Tourankündigung von Support-Act Jadu. Die erste Show spielte Lindemann am 04. Februar in Hannover und dachte sich dafür etwas aus, was selbst die hartgesottensten Rammstein-Fans schockieren könnte.

Während des Songs „Fish On“, der 2015 auf dem Debütalbum „Skills In Pills“ erschien, hängte sich der Sänger ein Art Bauchladen um, hackte tote Fische klein und warf mit diesen um sich. Wer zunächst dachte, dass es sich dabei wahrscheinlich um Attrappen handelte, musste schon bald feststellen, dass Till Lindemann es wohl ernst meinte und tatsächlich zerhackstückelten Fisch ins Publikum warf.

Ob man tatsächlich tote Meeresbewohner auf seine Besucher schmeißen muss, ist allerdings mehr als fraglich. Mittlerweile gibt es von Lindemanns Shows zahlreiche YouTube-Videos, unter anderem auch eines zu „Fish On“.

„Fish On“ von Lindemann live in Hannover auf YouTube:


Riefenstahl, „Deutschland“ & Links-Zwo-Drei-Vier: Wo stehen Rammstein eigentlich politisch?

Rammstein polarisieren seit jeher, die Bandbereite von Kontroversen im Schaffen von Till Lindemann, Richard Kruspe & Co. ist umfangreich. Von Pornographie über Gewaltfantasien, vom kannibalistischen „Mein Teil“-Song bis zum sexuell expliziten Video von „Pussy“ – die Berliner Band lebt von Skandalen und Geschmacks- Grenzgängen. Besonders in den frühen Tagen stellten sich die Frage: Wo stehen Rammstein eigentlich politisch? Die Sache mit Riefenstahl Auf den ersten Blick gibt es allein mit Blick auf Ästhetik wie Klangbild durchaus einige Gründe für diese Frage. Die teutonische Härte, die industriell-beklemmende Bildsprache, der militärische, marschierende Rhythmus, die mitnichten gewaltfreien Texte und nicht zuletzt das rollende…
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