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Lindemann: „Platz Eins“-Video hat schreckliche Folgen für Porno-Darstellerinnen

Im Video zu Lindemanns neuem Song „Platz Eins“ geht es reichlich explizit zu. Zahlreiche wilde Sexszenen zum Schluss des Clips wurden nicht nur inszeniert, sondern von echten Pornodarstellerinnen gedreht. Aus dem Grund ist es unzensiert auch nur auf der Porno-Plattform „Visit-X“ zu sehen. Natürlich für einen kleinen Unkostenbeitrag.

Die Frauen, die Till Lindemann für den Videodreh engagieren ließ, stammen allesamt aus Russland, wie schon vor ein paar Tagen die Berliner Boulevardzeitung „B.Z.“ berichtete. Nun hat ihr Engagement allerdings furchtbare Folgen für sie, wie das Redaktionsnetzwerk Deutschland unter Berufung auf das lettische Nachrichtenportal „Meduza“ meldet.

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Viele Frauen werden belästigt, die nicht mal beim Dreh dabei waren

Demnach sei die Identität einiger Darstellerinnen des Videos in einem Internetforum veröffentlicht worden. Auf einer Liste seien ihre Profile von Instagram und dem russischen Netzwerk “VK” preisgegeben worden. Daraufhin hätten die Frauen zahlreiche Drohungen und Beleidigungen erhalten.

Wie eine der Darstellerinnen in einem Interview mit der russischen Zeitung „Fontanka“ erzählte, habe angeblich auch Vladislav Pozdnyakov, der Anführer der radikalen russischen Bewegung „Männlicher Staat“, gegen sie gehetzt. So verbreitete sich die Meldung rasch im Netz und die Drohungen nahmen massiv zu.

Mittlerweile würden nach Angaben des russischen Blatts 20 Frauen im Netz belästigt, davon auch einige, die mit dem Dreh überhaupt nichts zu tun hatten.

„Diese Leute haben keine Angst, öffentlich zu schreiben, dass sie uns töten werden“, lässt sich die für die Zeitung anonym gebliebene Darstellerin zitieren. Mittlerweile werde auch ihre Familie bedroht. Ein Anwalt habe ihr indes abgeraten, die Polizei aufzusuchen.

Lindemann provozierte im vergangenen Jahr schon mit seinem radikalen Video zu „Knebel“ Kritik an der heftigen Darstellung von Sexualität und Gewalt. Bisher hatte aber noch kein Clip seines Soloprojekts, auch nicht eines von Rammstein, Folgen für die Darsteller(innen), die zu sehen sind.

Auf der nächsten Seite: Fragen, Fakten und Gerüchte zum Sex-Video „Platz Eins“



„Das Ende erreicht“: Lindemann verabschieden sich

Aufregende Zeiten für Till Lindemann: Mit Verdacht auf eine Coronavirus-Infektion wurde der Rammstein-Sänger in Berlin in die Intensivstation eingeliefert. Während sich der Verdacht auf COVID-19 zwar nicht erhärtet hat, ist bis jetzt jedoch unklar, woran der 56-jährige litt. Fest steht zumindest, dass er schon wieder scherzen kann – und sich selbst anscheinend Ruhe verordnet. Zuletzt war er mit seinem Kollegen Peter Tägtgren in Osteuropa unterwegs um die gemeinsame Platte „F&M“ zu bewerben. Das letzte Konzert fand am 15 März in Moskau statt. Auf Instagram hat Lindemann zwei Fotos zum Tour-Ende gepostet. „Alles oder nichts! #Lindemann's very first tour has come…
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